Ein Traum

Nachdem meine Träume in letzter Zeit beunruhigend alltäglich-langweilig waren, war dieser eine richtige Erleichterung. Es gab Leute, die sich für andere Leute ausgaben, die man für tot hielt. Dann kamen besagte für tot gehaltene Leute jedoch wieder, was besagten anderen Leuten nicht unbedingt in den Kram passte, denn sie hatten großes vor.
Und irgendjemand veränderte seine Gesichtszüge in dieser übelkeiterregenden Art und Weise, die man auch in G.I. Joe bewundern kann.

Dann träumte ich das ganze noch mal, nur diesmal mit einer kleinen Gruppe Kommentatorstimmen, die die Logikfehler heraussuchten und über die Motivationen der Charaktere spekulierten.
„Und wo kommt der nun wieder her? Ich dachte, er ist eine Klippe runtergefallen.“
– „Leute, die eine Klippe runterfallen, kommen immer wieder, das ist eine unumstößliche Regel.“

2 Gedanken zu „Ein Traum

  1. *lol* Die zweite Version des Traumes ist ja wieder genial. Da kommt wohl deine augenblickliche Tätigkeit mit durch. XD

    Deine Träume müsste man wirklich aufzeichnen. *geht so eine Maschine bauen*

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