Twitter

Nun nutze ich ja schon seit einer Weile Twitter und langsam gewöhne ich mich daran. Zu dem Gedanken „Das muss ich bloggen“, den ich in der ein oder anderen Situation habe, ist nun noch der „Das könnte ich eigentlich twittern, bin aber leider weder online, noch twittere ich übers Handy“-Gedanke hinzugekommen. Das ist zugegebenermaßen nicht wirklich praktisch, aber ab und zu stelle ich dann ja trotz allem mal einen Tweet auf die Beine.

Man erfährt über Twitter auch tatsächlich schneller von neuen Nachrichten. Und wenn man sich die Leute, denen man followed (man sollte sich nie die Gelegenheit entgehen lassen, seltsame Anglizismen zu verwenden 😉 ), danach aussucht, ob sie ähnliche Interessen haben wie man selbst, sind das sogar größtenteils Nachrichten, die einen auch interessieren.
Man erfährt auch andere Dinge. Ich weiß z.B. nun, dass in Mainz erstaunlich viele Fantasyautoren leben.

Außerdem ist es recht interessant, Twitter als Chat/Messenger zu verwenden, obwohl natürlich meistens keine wirklich langen Unterhaltungen zustande kommen.

Allgemein habe ich festgestellt, dass es Spaß machen kann, völlig sinnlos erscheinende Social-Network-Dinge auszuprobieren.
Dagegen sind Social-Network-Dinge, die irgendeinem Zweck dienen sollen, meistens nervig, weil sich die Leute dort verzweifelt darum bemühen, wahrgenommen zu werden. Bei Bookrix wage ich es kaum mehr, in meinen Postkasten zu gucken …

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