Noch ein Traum!

Ich freue mich immer, wenn ich etwas träume, das ich hier posten kann, denn Träume posten macht irgendwie Spaß. Übrigens, nur um das mal gesagt zu haben: Ich träume auch Dinge ohne Kämpfe, aber was ich hier poste sind nur die Story-Träume, die (glaube ich) dadurch entstehen, dass mein Hirn in Story-Ausdenk-Modus ist, und im Schlaf einfach weitermacht. (Oft nicht sehr originell.)

Dieser Traum war ein sehr seltsamer Zeitreisetraum. Ich musste durch eine Art Villa schleichen, in einen Garten, eine Straße hinunter (und einmal in eine Tiefgarage), während ringsum Leute mit Steinschlosspistolen aufeinander schossen und mich mal für der einen mal der anderen Seite zugehörig hielten. Irgendwann lief immer etwas schief, und ich war wieder am Ausgangspunkt, und alles fing von vorne an.
Irgendwann traf ich ein Kind, das irgendwie wichtig war, und wir versuchten gemeinsam einen Weg zu finden, wie wir aus diesem Chaos herauskommen konnten. Und irgendwann begann ich, mir selbst zu begegnen, bzw. ich sah mich selbst aus der Ferne, wie ich Dinge tat, die ich bei früheren Versuchen getan hatte, und plötzlich ergaben Geräusche, die ich bei früheren Versuchen gehört, und forthuschende Gestalten, die ich gesehen hatte, einen Sinn.
Ich begann, mir selbst Hinweise zu hinterlassen, und es war alles sehr filmtypisch, bis das Kind und ich schließlich ein altes Pergament mit Keksrezepten fanden.
„Einer dieser Kekse“, sagte das Kind, „wird uns hier rausbringen, wenn wir ihn essen.“ In dem Moment klang das vollkommen logisch. Also begannen wir zu backen.
Vor den fertigen Keksen sitzend, wurde es dann aber schon ein bisschen komplizierter.
„Und welchen sollen wir nun essen?“, fragte ich. „Die machen bestimmt alle irgendwas magisches. Also welcher ist der richtige?“
„Der da hinten ist grün“, stellte das Kind in angeekeltem Tonfall wenig hilfreich fest.
Was der Zeitpunkt war, zu der ganze Traum begann auseinanderzudriften und cih aufwachte.

Ich glaube, ich habe in letzter Zeit zu viele Plätzchenfotos in diversen Blogs gesehen …

5 Gedanken zu „Noch ein Traum!

    • Wenn du’s verwenden willst, erwähn mich in der Danksagung oder so *g* Ich hab’s aufgegeben, aus meinen Träumen Geschichten machen zu wollen.

  1. Lustig ist, dass ich als Kind einen ähnlichen Traum auch mal hatte. Ich war von einer Hexe gefangen, und nur ein Keks konnte mich retten. Genauer gesagt ein Geo-Dreieck aus Butterkeks. Die Skala außen am Rand war ersetzt durch diese lustigen Butterkeks-Zähne … Es scheint was dran zu sein, an diesen Rettungs-Keksen in Träumen.

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