Jahresrückblick?

Eigentlich wäre es wohl langsam mal Zeit für einen Jahresrückblick. Aber ehrlich… wen interessiert schon das vergangene Jahr? Wir haben es überlebt! Was will man mehr?
Wobei man natürlich nicht weiß, was in den paar Tagen nun noch passieren kann. Ich muss heute beispielsweise noch meine Oma besuchen, das hat Potential zu unbeschreibbarem Grauen.

Das ist aber umso mehr ein Grund, nach vorne zu blicken, und so zu tun, als wäre dieses Jahr schon vorbei. Was hat das nächste denn so zu bieten?
Tom hat in der Piper-Vorschau tatsächlich ein paar Engel entdeckt. Wer selbst schauen will, der klicke hier. Ich sehe da allerdings ein paar mehr Dämonen. Und immer noch sehr viele Vampire.

Abgesehen davon, einige dieser Bücher zu lesen (nicht die mit den Vampiren), habe ich im nächsten Jahr ungefähr folgendes vor: Studium beenden, irgendwie Geld verdienen.
Außerdem will ich natürlich auf diverse Buchmessen. Und nach Berlin, um dort durch Nazitunnel und andere unterirdische Bauten zu kriechen (das war mehr oder weniger ein Weihnachtsgeschenk). Verschiedene Museen müssen dort natürlich auch besucht werden.

Allgemein könnte es also interessant werden, und wenn nicht, dann ist da immer noch 2011. Und 2012, für das immer noch die nicht wirklich vorhandene Chance besteht, dass die Welt untergeht (außer natürlich, sie ist schon untergegangen, und wir haben es nur nicht bemerkt, wie einige behaupten).

Ich würde euch ja einen guten Rutsch wünschen, wenn dieser Ausdruck nicht so seltsam klänge (woher kommt der eigentlich?). Also… ähm… kommt gut ins neue Jahr.

7 Gedanken zu „Jahresrückblick?

  1. Laut meinem Sprachwissenschaftsprof.: „Ein guter Rutsch“ kommt davon, daß die jüdische Bevölkerung sich „Rosch“ (Schreibung phonetisch…) gewünscht hat. Das bedeutet Glück. Damit konnte natürlich niemand was anfangen und so wurde daraus das nächstbeste Wort, das Sinn hatte, und das war „Rutsch“.

    Schönes neues Jahr dir auch… ich werde mein Projekt weitermachen. Und vielleicht noch in der Off-Time ein Essayblog dazunehmen.

  2. Ich hab jetzt mal rumgefragt, was die Tunnel angeht und warte auf ne Antwort.

    Sag Bescheid, wenn du nach Berlin kommst *g*

    Komm du auch gut ins neue Jahr!

  3. Ein Rutsch ist doch immer noch besser als ein (Ab-)Sturz 😉 – insbesondere, wenn man sich am nächsten Tag dann gar nicht mehr daran erinnern kann, was genau über den Jahreswechsel hin passiert ist.

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