Nachträgliches Weihnachtsgeschenk

Ich bin mal wieder bei meinen Eltern und hier hat ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk auf mich gewartet. Das Buch „Dragon Sword and Wind Child“ von Noriko Ogiwara.
Es freut mich immer, Fantasy zu lesen, die weder europäisch noch amerikanisch ist, weil da oft interessante kulturelle, historische und mythologische Dinge vorkommen, von denen man (bzw. ich) noch nie/noch nicht viel gehört hat.

Nun bin ich aber gerade am überlegen, ob diese Tatsache meiner Behauptung widerspricht, dass die Qualität eines Fantasyromans nichts mit dem Herkunftsland des Autors zu tun hätte. Aber ich glaube nicht. Interessante kulturelle, historische und mythologische Details machen aus einem schlechten Buch ja noch lange kein gutes Buch. Sie machen nur ein gutes Buch noch interessanter.
Ich hoffe einfach mal, dass „Dragon Sword and Wind Child“ ein gutes Buch ist.

Ein Gedanke zu „Nachträgliches Weihnachtsgeschenk

  1. Widerspricht nicht – aber prinzipiell stimme ich dir trotzdem zu. Mir geht es mit osteuropäischer Fantasy so. Damit meine ich nicht die Moskauer (Metro, etc.), sondern Sachen wir z.B. Sapkovskis Gerald von Riva-Saga.
    Der Stoff ist einfach erfrischend anders.

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