Leipziger Buchmesse

Nachdem ich es gestern nicht geschafft habe zu bloggen, hier nun der Eintrag zur Leipziger Buchmesse. Es war toll und inzwischen tun mir auch die Füße nicht mehr weh.

Gleich am Donnerstag kurz nach der Ankunft habe ich festgestellt, dass Lesungen englischsprachiger Autoren seltsam sind. Meinetwegen hätte der Autor gern selbst auf English lesen können. So war er damit beschäftigt, gelangweilt zu gucken, während der Übersetzer las. Das war die Lesung von Dan Wells.
Mit dem habe ich dann später auch ein paar Worte gewechselt, was deshalb erwähnenswert ist, weil das heißt, dass es mir gelungen ist, ein paar grade Sätze auf Englisch zusammenzubringen, obwohl mein Englisch je nach Nervosität und Müdigkeit immer schlechter wird.

Gut an der Lesung an sich war, dass ich währenddessen die Plischke-Familie getroffen habe.
Mit den dreien habe ich auch im Lauf des nächsten Tages ein paar wunderbare Gespräche geführt. Außerdem ist mein Exemplar von den Zombies nun siginiert und ich habe es schriftlich, dass ich eine Kennerin der deutschen Fantasy bin 😉

Thomas Plischke hatte am nächsten Tag auch eine Lesung und hat zusammen mit Verena Stöcklein in verteilten Rollen aus „Die Zombies“ gelesen, was ziemlich cool war.

An eben jenem nächsten Tag, habe ich auch Ju getroffen und mich lange mit ihr über Filk und Fandom unterhalten. Ju ist eine wahre Fundgrube an Wissen was solche Dinge angeht. Nun weiß ich z.B. auch von Follow, das ich ganz sicher in meiner Magisterarbeit erwähnen werde.

Ich werde am besten gar nicht erst versuchen, alle Leute zu erwähnen, denen ich sonst noch begegnet bin. Aber da war noch eine Lesung einer DSA-Romanreihe, die ich mir wegen Christian Humberg angesehen habe, der einen dieser Romane geschrieben hat. Leider ist keines der Bilder etwas geworden, die ich davon gemacht habe, aber fest steht, dass Christian verdammt gut vorlesen kann.

Recht interessant war auch, als eine mir vollkommen unbekannte Frau auf mich zutrat und fragte: „Bist du nicht Traumsphaeren von Twitter?“
Es stellte sich heraus, dass es sich bei ihr um @Kerimaya handelte, die mich anhand meines Twitter-Profilfotos erkannt hat. Da sag nochmal einer social networking würde nicht funktionieren …

Zuletzt war natürlich auch diese Leipziger Buchmesse mit Cosplayern gesegnet.


Bei der hier waren sich alle einig, dass ihr Kostüm ziemlich cool aussieht.


Der hier war irgendwie unheimlich, weil er kein Wort gesprochen und mir ein Bonbon geschenkt hat. (War lecker.)


Und bei den beiden bin ich sehr stolz darauf, dass ich erkannt habe, dass sie aus Final Fantasy sind.

Mehr zu Cosplayern gibt es außerdem im nächsten Eintrag.

10 Gedanken zu „Leipziger Buchmesse

  1. Pingback: Buchmesse Leipzig Roundup | Abendblatt

  2. Ich habe Dich auch gesehen (bei Werkzeugs) und wollte Hallo sagen, aber kaum um einige leute herumgegangen, warst Du auf einmal verschwunden. Hätte Dich übrigens auch vom Twitter-Foto erkannt. 😉
    Ju habe ich auf der Damen-Toilette gesehen, als sie sich neben mir die Hände gewaschen hat. Aber schüchtern wie ich bin, habe ich mich nicht getraut, sie anzusprechen (und dann noch an diesem Ort), sonst hätte ich jetzt nämlich wie eine Kollegin ein Buch von ihr mit Autogramm.
    Kerimaya habe ich ebenfalls kurz kennenlernen dürfen, aber zu mehr, als einer kurzen Stammtischrunde (wir waren mehrere) und „Ah, DU bist das“ hat es nicht gereicht.
    Füße schmerzten, Kopf auch, aber toll wars doch!

    • Es ist zwar beruhigend, dass nicht nur mir das passiert ist, dass Leute plötzlich verschwunden bist, aber auch schade. Hätte mich gefreut, dich zu treffen.

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