Zombies in meinem Träumen

Es wird mal wieder Zeit für einen Traum, und ich habe eine ziemlich genaue Vorstellung, wer für einen Großteil von diesem hier verantwortlich ist.

Es ging um Zombies. Und die Tatsache, dass irgendwer Gefahr lief, aus Versehen die Erdatmosphäre zu vernichten, weshalb der Traum größtenteils unterirdisch spielte. In Bunkern und so.
Und irgendwann stand ich in einer U-Bahn mitten unter Zombies und ein kleiner Zombie-Junge knurrte mich an.
Die Mutter schnalzte missbilligend mit der Zunge. „Was habe ich dir beigebracht?“
Das nahm der Junge zum Anlass, ein wenig betreten zu gucken. „Wir müssn n paar von ihnen am Leben lassen, damit wir auch später was zu essen habn“, murmelte er.
„Braver Junge.“

Als Zombie hätte ich das sicher niedlich gefunden. Doch erst am Ende fand ich heraus, dass ich anscheinend die ganz Zeit ein Zombie gewesen war, ohne es zu merken. Das wiederum führte zu einer Diskussion, ich mit mir selbst, wie ich diesen Twist denn erklären wolle, denn er würde überhaupt keinen Sinn ergeben.
Bevor ich in die Verlegenheit kam, mir antworten zu müssen, klingelte der Wecker.

Ein Gedanke zu „Zombies in meinem Träumen

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