Viel zu tun

Ich möchte hiermit verkünden, dass ich in nächster Zeit nicht so viel bloggen werde. (Was wie immer bedeuten wird, dass gleich morgen ein absolut bloggenswertes Thema aus irgendeiner Ecke hervorspringen und die Zähne in meine Wade schlagen wird. Aber diese Tatsache ignorieren wir einfach mal.)
Hier liegt ein Roman, der bis nächste Woche gelesen werden will, damit ich mir dazu Interviewfragen überlege. Außerdem liegen hier drei Romane, die lektoriert werden wollen, wobei einer davon aber bis September Zeit hat und auch der Rest nicht ganz allzu eilig ist. Deshalb ist die Geschwindigkeit wahrscheinlich übertrieben, mit der ich diese Sache angehe, aber zwischendurch habe ich ja auch noch eine Magisterarbeit zu überarbeiten und abzugeben. Außerdem werden sich hoffentlich noch ein paar Dinge ergeben, wie sich ergebende Dinge das so tun. Weiter außerdem bin ich theoretisch dann irgendwann auch noch mit dem Herausgeben einer Anthologie beschäftigt, vorausgesetzt zumindest die Hälfte der Autoren hält den Abgabetermin ein. Falls nicht verschiebt sich das auf unbekannte Zeit, so dass ich mir darum erst mal keine Gedanken machen muss.

Und zuletzt schreibe ich, weil Schreiben ganz eindeutig süchtig macht und ich Entzugserscheinungen bekomme, wenn ich längere Zeit nicht zumindest über eine Geschichte nachdenke. Momentan findet das Schreiben morgens zwischen Aufwachen und Frühstück statt, was in den vergangenen Wochen immer die Zeit gewesen war, zu der ich gebloggt habe. Bis ich eine neue Bloggzeit gefunden habe, gibt es Updates hier nur sporadisch.

Bis dahin hier etwas, für das ich keine passenden Adjektive finde, um es zu beschreiben:
Dass Promis schreiben bzw. schreiben lassen, ist ja nichts Neues. Dass die Ergebnisse seltsam sind, auch nicht wirklich. Nun hat aber ein Model einen Fantasy-Roman geschrieben. Er heißt „Modelland“, und es geht darum um unglaublich schöne, gefährliche Models mit Superkäften, oder so …
Hier gibt es einen Blogpost dazu, der sogar Namen nennt und auf einen weiteren Blogpost verlinkt, in dem die Autorin der Romane (ja, das wird eine Trilogie) demonstrativ nicht verrät, wovon sie handeln.

4 Gedanken zu „Viel zu tun

  1. Ich hatte mal die Idee, eine Geschichte über Metal-Bands mit Superkräften zu schreiben … Wenn jenes Buch nicht von Frau Banks wäre, könnte es direkt witzig sein, so aber mache ich mir da nicht viele Hoffnungen.

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