Wächter der Nacht

Ein Wunder ist geschehen, und ich habe es geschafft, ein Buch zu beenden, dass ich nicht für irgendetwas lesen musste, sondern einfach nur gelesen habe, weil es mich interessiert hat: „Wächter der Nacht“ von Sergej Lukianenko.

Ich muss sagen, die SF-Romane, die ich bisher von dem Autor gelesen habe, waren besser. Aber schlecht ist das Buch auf keinen Fall. Auf eine Art seltsam, an die ich mich langsam gewöhne, und wie immer sehr philosophisch. Sergej Lukianenkos Bücher enden anscheinend nie mit einem großen Kampf, obwohl es meistens fast zu einem kommt, sondern immer mit irgendeiner großen Erkenntnis des Protagonisten, der endlich versteht, was eigentlich auf den letzten paar 100 Seiten wirklich los war. Ich finde das vor allem toll, weil es eine nette Abwechlung ist.

Das Buch hat übrigens wirklich so gut wie gar nichts mit dem Film zu tun, abgesehen davon, dass sie beide ähnlich seltsam sind und dieselben Charaktere beinhalten.

Als nächstes lese ich jetzt „Tarean“, wobei da bestimmt wieder irgendwas dazwischen kommt, das zuerst gelesen werden muss.

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