Träume und Architektur

Der Traum letzte Nacht war ziemlich cool, wenn auch wirklich seltsam.
Er drehte sich darum, dass ganz bestimmte Menschen ganz besondere Kräfte bekamen, wenn sie Birnen aßen. Und in einer sehr düsteren, irgendwie Mistborn-mäßigen Stadt gab es zwei Gruppe, denen jeweils ein solcher Mensch angehörte, und die sich gegenseitig bekriegten. Dummerweise gab es dort keine Birnen.
Nur eine Person konnte genau eine Birne liefern. Beide Gruppe wurdem zum Bieten eingeladen und überboten sich gegenseitig mit Pizza, um einen Birnenschnitz zu bekommen. Doch schließlich gab es Streit. Jemand bezichtigte mich, einen Birnenschnitz gestohlen zu haben, was ich tatsächlich getan hatte. (Birnen sind nun mal lecker.) Doch ich hatte ihn bereits gegessen und machte mich deshalb mit Mistborn-mäßig weiten Sprüngen aus dem Staub. (Was nicht unbedingt ungewohlich ist. In meinen Träumen funktioniert die Gravitation nie sonderlich gut.) Es gab eine sehr eindrucksvolle Kampf- und Verfolgungssequenz auf sehr hohen Dächern.
Und während ich zuerst zwischen sehr hässlichen Schachfigur-Statuen Gebäude und dann auf einem vergoldeten Dach mit vergoldeten Mickeymäusen darauf landete, war mein einziger Gedanke:
„Wieso träume ich eigentlich nur verdammt hässliche Architektur?“

Btw: Es gab schließlich ein höchst dramatisches Ende, in dem Leute über den Leichen anderer Leute hockten und „Neiiiin!“ in den wolkenverhangenen Himmel riefen und solche Dinge. Ich kann nichts dafür, ich träume einfach manchmal in Klischees.

2 Gedanken zu „Träume und Architektur

  1. „Es gab eine sehr eindrucksvolle Kampf- und Verfolgungssequenz auf sehr hohen Dächern.“

    Hm. Wie war das mit Assassins Creed?
    Nachtigall, ick seh‘ dir hüpfen.

    • Nee, das war mehr auch Mistborn-mäßig. Das Magiesystem in den Büchern beinhaltet unter anderem, dass man sich von Metall abstoßen oder an Metall heranziehen kann, wenn man ein bestimmtes Metall schluckt und dann magisch „verbrennt“. Und die Leute da nutzen diesen Fähigkeit, um sich sehr abenteuerlich über die Dächer zu schwingen, indem sie sich an selbst auf den Boden geworfenen Münzen abstoßen, an Tür- und Fenstergriffen, Bleiglasfenster, Kupferdächern usw.

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