Dragon Sword and Wind Child

Ich habe irgendwann vor Ewigkeiten mal erwähnt, dass ich das Buch einer japanischen Fantasy-Autorin geschenkt bekommen habe. „Dragon Sword and Wind Child“ von Noriko Oginawa. Nun habe ich es endlich durch.
Ich fand es toll, vor allem weil es Bezug auf Japanische Mythologie nimmt. Ich lese Fantasy-Romane mit Bezug zu irgendeiner Mythologie immer sehr gerne, und die japanische kenne ich immerhin noch nicht so gut. Die einzigen Dinge, die mir bekannt vorkamen, hatte ich so in der Art schon mal in „Das Sternenschwert“ von Federica de Cesco gelesen.

Ansonsten hatte der Roman leider ein Problem: Die Protagonistin tut sehr wenig. Der Mittelteil besteht zu einem großen Teil daraus, dass sie ein Heer auf einem Kriegszug begleitet, ohne irgendetwas zum Kampf beizutragen. Ihre Aufgabe ist es eigentlich, die Kräfte des Dragon Swords und die Erdgötter zu besänftigen, was sie aber zu allen wichtigen Gelegenheiten nicht hinbekommt. Und letztendlich ist sie dann vor allem dazu da, gerrettet zu werden.

Womit dieses Buch wohl ein Beweis dafür ist, dass ein interessanter Hintergrund ziemlich viel retten kann.

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In ganz anderem Zusammenhang: Das Schreibprojekt läuft ganz gut – denke ich. Es werden interessante Dinge geschrieben. Die Leute äußern ihre Meinung. Und gestern gab es Eis. (Das ist wichtig 😉 )
Heute soll jemand von der Presse kommen. Das kann lustig werden …

2 Gedanken zu „Dragon Sword and Wind Child

  1. Ach, jetzt möchte ich meine alten Federica de Cesco-Bücher wieder ausgraben. Die habe ich ja mit 12 geradezu verschlungen. (Aber gerade bei solchen Büchern habe ich immer Angst, dass ich sie jetzt nicht mehr mag.)

    • Ich fand „Das Sternenschwert“ mit 24 auf jeden Fall auch noch lesenswert. Wenn auch vom Stil her halt ein wenig sehr einfach.

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