Siri Lindberg: Nachtlilien

Das hier ist etwas, das ich einfach vorzeigen muss, weil ich mich unglaublich darüber freue, obwohl es eigentlich nichts Großartiges ist. Aber es war ein Autrag für Piper. Außerdem ist der Roman, um den es hierbei geht, ziemlich gut.

Und zwar habe ich der Autorin Siri Lindberg für piper-fantasy.de Fragen zu ihrem Roman „Nachtlilien“ gestellt. Das Ganze kann man sich ansehen, wenn man hier auf „Interview mit Siri Lindberg“ klickt. Sie hat einige sehr spannende Anworten gegeben.

Den Klappentext poste ich hier nicht. Zum einen kann man den ja unter dem Link finden, außerdem bin ich der Meinung, dass der Roman interessanter ist, als der Klappentext vermuten lässt. Der klingt nämlich, als wäre es einfach noch so eine Liebesgeschichte, die man seit einiger Zeit überall nachgeworfen bekommt.
Dabei ist „Nachtlilien“ zwar auch eine Liebesgeschichte (übrigens eine, die gar nicht so schlecht ist und deren weiblicher Part es tatsächlich schafft, durchgehend selbstständig zu denken), allerdings ist das faszinierendeste an dem Roman meiner Meinung nach die Tatsache, dass er teilweise aus der Perspektive eines blinden Charakters geschrieben wurde. Aus der eines blinden Kriegers, um genau zu sein, der noch damit klar kommen muss, dass er nicht mehr sehen kann.
Außerdem gibt es Intrigen, Eroberungspläne und so was wie eine Schatzsuche.

3 Gedanken zu „Siri Lindberg: Nachtlilien

  1. Einspruch! Es gibt nicht „viel zu viele“ Liebesgeschichten. Ich wünschte, Du würdest Dich einfach mal auf eine oder zwei einlassen und wette, dass sie Dir gefallen! Mit „Nachtlilien“ habe ich schon geliebäugelt und würde es auch gerne lesen. Was mich jetzt ein bisschen abhält ist Deine letzte Frage im Interview. Ich hatte eigentlich gehofft, man könne den Roman als abgeschlossen betrachten.
    Übrigens: Wie ist man denn „mehr oder weniger“ blind? 😉

    • Ich bin inzwischen bei ungefähr 10 Romanen, deren Schwerpunkt auf der Liebesgeschichte liegt (Klassiker nicht mitgezählt). Bisher finde ich bei einem Großteil die Protagonistin nervig. Oder es geht nur um Sex. Oder beides. Und die, die ich gut finde, finde ich halt meistens auch nicht wegen der Liebesgeschichte gut, sondern wegen dem Drumrum. Wie Nachtlilien z.B.

      Aber sorry wegen dem Satz, der war schlecht. Ich hab ihn mal umgeschrieben, obwohl ich glaube, das er dadurch nicht wirklich besser geworden ist.

      Der Roman kann auf jeden Fall auch für sich allein stehen. Da musst du dir keine Sorgen machen, würde ich sagen.

      Bezüglich mehr oder weniger blind solltest du den Roman lesen *g* Ich will dir nicht den Spaß verderben, indem ich das verrate.

  2. Dann bin ich erstmal ganz stolz auf Dich, dass Du Dich rangewagt hast! Aber ich denke, das ist so wie bei der Fantasy-Challenge, bei der ich Nicht-Fantasyleser ja zum Genre führen will. Aber die suchen sich irgendwie total die falschen Romane heraus und erklären irgendwann resigniert, das Genre sei nichts für sie und irgendwie sowieso doof. Ich arbeite daran, ihnen einige gute Romane (die zu ihnen passen könnten) herauszusuchen und hoffe das Beste 😉
    Mich nerven einige Protas auch und wenn es zu schnell um Sex geht, rolle sogar ich mit den Augen. Nur wenn alles stimmig ist (Liebe und Rahmenhandlung zusammen), dann kann man von insgesamt guten Büchern sprechen. Allerdings sind einige auch nur zu einem Zweck da …
    PS: Der Satz ist wirklich nicht besser geworden, aber jedem seine Meinung 😉
    Ich behalte die Nachtlilien einfach mal im Auge.

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