Verschiedenes

Auf meiner Homepage kann man sich nun unter „Weitere Arbeiten“ das Interview anhören, das Julia Reuter von Ö1 mit Eva Bergschneider und mir zum Thema Fantasy gemacht hat.

Außerdem will ich hier verspätet etwas erwähnen, das ich schon zum 1. Dezember hätte erwähnen sollen. Auf der Website Like a Dream gibt es zwei Adventskalender mit homoerotischen Bildern und Kurzgeschichten. Normalerweise habe ich weder mit Weihnachten noch mit erotischer Literatur sonderlich viel am Hut, aber da es immer gut ist, öfter mal was Neues auszuprobieren, wird im Laufe des Dezembers hinter einem der Türchen eine Geschichte von mir zu finden sein.

Zuletzt ist am Wochenende ein Zeitreiseexperiment fehlgeschlagen: Wenn man bei einem billigen Werbegeschenk-Adventskalender alle Törchen an einem Tag öffnet und die Schokolade isst, kann man die Zeit nicht bis zum 24. vorspulen. Es war dennoch wichtig für die Menschheit, das einmal auszuprobieren.

3 Gedanken zu „Verschiedenes

  1. Was das Experiment betrifft:
    Ich kann deinen Datenpool erweitern – mit dem selben Ergebnis. Es funktioniert auch bei einem teuren Hoch-Edelkalender nicht. Auch wenn der für meinen Geschmack zuviel Nougat und zuwenig Marzipan enthielt. Vielleicht lag’s daran.

    Schönes Interview übrigens.

  2. Mein Fazit des Radiobeitrags:

    Die Einleitung ist leidlicher Feuilleton. Kein Guter.

    Entgegen Frau Eva Bergchneider wurde der Begriff „Fantasy“ bereits Ende der 20ger Jahren benutzt, in den sog. Pulp Magazinen. Für Tolkien wurde nur das Konzept High Fantasy definiert; diverse Magazine nannten sich sogar so…

    Deine Beiträge fand ich hingegen sehr substantiell:

    Die Idee der Heldenreise vornean zu stellen fand ich sehr erfrischend; eine Parallele zu der Magisterarbeit eines guten Freundes, der die Einflüße der Antike auf die Verfilmung von Herr der Ringe sehr umfassend und interessant herausgearbeitet hat.

    Den Blick auf die moderne Communitybildung fand ich auch sehr treffend, ebeno wie der Außblick.
    Den Hinweis auf die Zielgruppe war ins schwarze getroffen im Hinblick auf die Vermarktung.

    Frau Bergchneiders Fait zum Eskaspimuss war dann auch noch gut, wenn das auch keine Kunst ist bei einem so überholten Vorwurf.

    Für das erste Interview hast du dich sehr gut geschlagen, ein Bisschen Rede- und Präsentationstraining machen wir beim ersten Bestseller (Ha! Außer Sex, Drogen und Gewalt hab ich also doch noch ne Kernkompetenz!;-))

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