Links und Ähnliches

Hier zwei Dinge auf Englisch, die ich ungefähr gleich cool finde. Da wäre zum einen die aktuelle Folge von Writing Excuses. Darin diskutieren Brandon Sanderson, Dan Wells, Howard Taylor und Mary Robinett-Kowal eine Idee von Orson Scott Card, die ich ziemlich genial finde. Kurz gesagt geht es darum, dass es vier Arten von Geschichten geben kann. Geschichten über einen bestimmten Ort, eine bestimmte Idee/Frage, einen Charakter oder ein Ereignis. Mit welchem dieser vier Dinge man eine Geschichte beginnt, bestimmt deren Schwerpunkt und damit deren Ende und alles andere auch. In der „Writing Excuses“-Folge probieren sie das unter anderem an Märchen aus.

Zum anderen habe ich das hier in Partick Rothuss‘ Blog gefunden:

Ich finde ja, das sieht sehr genial aus. Schade, dass der Film nie den Weg in deutsche Kinos finden wird.

Ein Gedanke zu „Links und Ähnliches

  1. Das sieht auf jeden Fall witzig aus! Ein 100% professionellerer Film als „The Gamers“, und sogar mit ein paar Schauspielern, die man kennt 🙂 Wobei der Spaßfaktor der Gamers, was die Gags angeht, aber sicher unübertroffen bleibt. Ins Kino wird er wohl wirklich nicht kommen, aber auf DVD hoffentlich schon. Den setz ich schon mal auf meine Liste!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s