The Wise Man’s Fear

Ich habe nun endlich angefangen „The Wise Man’s Fear“ zu lesen. Das hatte ich schon seit einer Weile vor, allerdings gab es da ein paar Probleme. Vor allem kann man das Buch nicht in den Zug mitnehmen. Es ist so dick, dass es fast die Hälfte meines Rucksacks ausfüllen würde. Hier der Beweis mit Laptop zum Größenvergleich:

Wenn normale Bücher Eidechsen wären, wäre „The Wise Man’s Fear“ Godzilla und könnte Tokyo zerstören gehen.

Es ist wahrscheinlich ein Beweis dafür, wie gut Patrick Rothfuss schreibt, dass ich den Roman überhaupt lese. Denn abgesehen davon, dass es einfach nur nervig ist, diesen Klotz mit sich rumzuschleppen, interessiert mich an der Geschichte vor allem die Rahmenhandlung. Ich muss nicht unbedingt im Detail gewusst haben, in was für Schwierigkeiten Kvothe als nächstes wieder gerät. Aber ich will unbedingt erfahren, wie er zu dem gebrochenen Mann wurde, den man in der Rahmenhandlung sieht, und ob er darüber noch mal hinwegkommt. Und dafür muss ich natürlich alles lesen.
Verflucht seist du, Patrick Rothfuss.

Und dann ist da natürlich der Schreibstil. Theoretisch könnte das Buch überhaupt keine Handlung haben, und es wäre immer noch irgendwie hübsch zu lesen.

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