Taschenlampen und Photonentorpedos

Gerade bin ich im Endspurt eines Star Trek-Lektorats. Und da es Sonntag ist und René frei hat und ich eigentlich nicht arbeiten sollte, schleicht René hier herum und schaut mir ab und zu über die Schulter. Also erzähle ich ihm, was gerade passiert.

Sein Kommentar: „Sie hätten das Ding einfach abschießen sollen.“
Ich: „Ist das deine Lösung für alles?“
Er: „Klar. Wozu hat man den Protonentorpedos?“
Ich, noch voll im Lektoratsmodus: „Das heißt Photonentorpedos.“
Er: „Stimmt. Wobei ich mich frage, wie man aus Lichtwellen einen Torpedo macht. Packen die da eine Taschenlampe rein?“
Ich: „Das würde erklären, warum sie immer so hübsch leuchten, wenn man sie abschießt.“
Er: „Du meinst, der Torpedo hat an bestimmten Stellen Löcher in der Hülle, aus denen es rausleuchten kann?“
Ich: „Genau. Oder er war früher eine Diskokugel.“

Soweit das Wort zum Sonntag.

2 Gedanken zu „Taschenlampen und Photonentorpedos

  1. Es gibt einen sehr leckeren Cocktail, der Photon Torpedo heißt und von ein paar mutigen Trekkern erfunden wurde:
    1 Teil Eierlikör
    1Teil Lime cordial (nicht Limonensaft, sondern Limonensirup)
    1 Teil weißer Rum
    auf Esiwürfeln schütteln. Sieht nicht hübsch aus, schmeckt aber gut.

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