Clockpunk und Rezensionen

Die lang angekündigt Clockpunk-Anthologie ist nun tatsächlich angekündigt. Sie trägt den Titel „Uhrwerk Venedig“ und wird voraussichtlich rechtzeitig zur Buchmesse beim Ulrich Burger Verlag erscheinen. Darin vertreten sind Tom und Stephan Orgel, Dirk Ganser, Tom Wilhelm, Emilia Dux, Lucas Edel und ich.
Clockpunk ist mehr oder weniger wie Steampunk, nur dass die Maschinen nicht dampfbetrieben, sondern zahnradbetrieben ist. Wir haben uns dafür die Erfindungen von Leonardo da Vinci zum Vorbild genommen, weshalb die Geschichten der Anthologie auch im Venedig der Renaissance spielen.

Zu den Heftromanen des Heftroman-Septembers gibt es inzwischen außerdem einen ganzen Haufen Rezensionen bzw. Meinungen im Internet. Beim Zauberspiegel findet man zum Beispiel folgendes zu „Parasitentod“:

Habe gerade den neuen Larry Brent ausgelesen: Parasitentod von Suanne Wilhelm. Wieder ein sehr spannender Roman, welche die Ereignisse aus dem vorherigen Band fortsetzt. Der Roman spielt in Ägypten und beschäfftigt sich am Rande mit den sogenannten Müllleuten. Susanne hat dieses Thema sehr gut herübergebracht und am Schluss gibt es noch eine Überraschung die vor allem Alt-Fans ansprechen wird. Wenn es so weitergeht mit Larry Brent ist die Serie auf dem richtigen Weg. Man merkt, dass Susanne Wilhelm sich im Larry Brent Universum sehr gut auskennt und auch X-Ray2 hat seinen allerersten richtigen Einsatz. Ich hoffe Susanne bleibt der Serie noch lange erhalten, denn ich mag nicht nur ihre Larry Brent Romane, sondern auch ihre Dorian Hunter Romane sind sehr gut geschrieben.

So was liest man doch gern. Und wenn mir sehr gute Larry Brent-Kenntnisse bescheinigt werden, heißt das, dass ich die richtigen Testleser habe 😉

Zu „Shab-Sodds Lügenträume“ ist es besonders interessant, Rezensionen zu lesen. Die Macabros-Romane erscheinen alle unter dem Namen Dan Shocker, egal wer sie schreibt. Bisher war der Autor dort Christian Montillon, und einigen Leuten scheint gar nicht aufgefallen zu sein, dass der aktuelle Roman von jemand anderem, also mir, geschrieben wurde (auch wenn das Exposé natürlich von Christian stammt). Das nehme ich als gutes Zeichen 🙂
Bei Literra heißt es da zum Beispiel:

… besonders faszinierend ist Montillon die Erklärung gelungen, weshalb es zwei Dämonenerzeuger gibt – nämlich einen männlichen und einen weiblichen Part.

Und zuletzte gibt es noch eine Rezension zu Macabros bei Phantastik-News, die ebenfalls sehr positiv endet mit:

Alte Bekannte tauchen auf, werden neu beleuchtet, schwarzmagische Beschwörungen finden statt und Hauptdämonen planen und agieren, dass es eine wahre Freude ist – und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vermischen sich. Hier, in diesen Passagen, kommt Tempo und Grusel-Feeling auf, wird der Grundstein für die weitere Fortsetzung gelegt, die unseren titelgebenden Helden einmal mehr in einer scheinbar aussichtslosen Situation sieht.

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