Vor der Buchmesse

Ich freue mich schon auf die Buchmesse, auch wenn ich nicht ganz um den Vor-Buchmesse-Stress herumgekommen bin. Aber immerhin hat es mich nicht so schlimm erwischt wie diverse Kollegen, die schon vor Wochen jeden Gedanken an Freizeit aufgegeben haben. Oder wie meine Agentin, deren Antwort auf das letzte, was ich ihr geschickt habe in „Ich freue mich schon darauf, das nach der Buchmesse zu lesen“ bestand. Oder verschiedene Verlagsleute, von denen man nur noch sehr spärliche Antworten auf E-Mails bekommt.

Ich habe das letzte Allerdringendste gestern abegegeben und sitze nun an den nicht ganz so dringenden Sachen. Außerdem schaue ich Standnummern nach und mache mir eine Übersicht über meine Termine.
Das mit den Terminen ist so eine Sache, die mir immer noch ein bisschen unwirklich erscheint. Letztes Jahr hatte ich zwei Termin über alle Messetage verteilt. Dieses Jahr sind es allein für Freitag vier.
Manchmal schaue ich auf meinen Kalender und kichere manisch.

Gerade rechtzeitig zur Buchmesse ist es nun auch richtig Herbst geworden. Gestern mussten wir trotz Busfahrerstreik in die Stadt, was für uns so ungefähr eine Dreiviertelstunde Fußmarsch durch den Park bedeutet. Und dabei ist mir diese Tatsache irgendwie förmlich ins Gesicht gesprungen.

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