Macabros und Dorian Hunter

Gerade sind Belegexemplare bei mir angekommen. Ein neuer Roman von meinem Alterego Susanne Wilhelm und einer, bei dem ich so tun durfte, als wäre ich Dan Shocker. Beide werden demnächst erscheinen.

„Höllentanz der Knöchernen“ schließt den aktuellen Zyklus ab und enthält zudem ein Einzelabenteuer aus der Feder von Christian Montillon.

Die Wingst bei Cuxhaven wird in der Vergangenheit zum Brennpunkt unheimlicher Geschehnisse. Ein ungeheuerliches Wesen macht von sich reden – Konga, der Menschenfrosch …
Auch Björn Hellmark und seine Freunde verschlägt es dorthin, und es kommt zu einem Wendepunkt in der Historie der Menschen- und Dämonenwelt. Die Dämonenmaske muss entstehen, aber diesmal verläuft alles unter anderen Vorzeichen. Mascada, die Herrin der tausend Gestalten, mischt die Karten in dem höllischen Spiel neu!

Ich durfte beschreiben, wie Dietrich Tössfeld zu Konga wird, was eine wirklich große Sache ist in Sachen Serienhistorie und so. Ich hoffe, den Lesern gefällt’s.

In diesem „Dorian Hunter“-Band habe ich zum ersten Mal richtig viel Vergangenheithandlung geschrieben. Außerdem die ekligste Szene meine Lebens. Wirklich. Ich habe kein Problem mit herumfliegenden Körperteilen und Strömen von Blut und allem, aber nachdem ich diese Szene geschrieben und dann noch mal durchgelesen hatte, dachte ich nur: „Irgh …“

Endlich erkennt Dorian Hunter die wahre Natur des geheimnisvollen Schirms im Zentrum der versunkenen Insel. Etwas wird dort gefangen gehalten – etwas Entsetzliches, das seinen Urprung im berüchtigten centro terrae hat.

Ach ja … außerdem enthält dieser Band Kelpies.

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