Wie man sich irren kann

Ich habe in letzter Zeit festgestellt, dass ich einige bedenkliche Wissenslücken zum Stand unserer Gesellschaft hatte. Beispielsweise hatte ich gedacht, dass Homo-Ehe bedeutet, dass Schwule und Lesben genauso heiraten dürfen wie alle anderen auch, mit allen dazugehörigen Rechten und Pflichten und Steuervorteilen und so. Und vor allem dem Recht, Kinder zu adoptieren. Aus meiner Sicht war es selbstverständlich, dass wir hier in dieser Hinsicht vernünftig sind. In meinem Weltbild hatten die bekloppten Religiösen nur in Amerika genug Macht, um politische Entscheidungen derartig zu beeinflussen. Klar weiß ich, wofür das C in CDU steht, aber ich dachte immer, das wäre mehr so eine Traditionssache, und nur ein paar seltsame Politiker in Bayern würden das noch ernst nehmen, und der Rest sei sowieso nur des Geldes wegen dabei.
Ich war ein wenig schockiert festzustellen, wie sehr ich mich geirrt habe. Dieser Artikel fasst die Situation ziemlich gut zusammen.
Argumentiert wird von den Gegner eine Gleichberechtigung von Homosexuellen und Heterosexuellen immer wieder mit dem Wert der Familie, wie man hier zum Beispiel so ein bisschen lesen kann. Also praktisch derselbe Scheiß wie in Amerika auch, nur mit ein bisschen weniger Verweisen auf die Bibel.

Ich weiß nicht genau, warum ich das alles erst vor ein paar Wochen bemerkt habe. Natürlich liegt es auch daran, dass es mich nicht direkt betrifft. Wenn ich mal heiraten wollen sollte, wird meine Ehe als vollwertige Ehe anerkannt werden, mit allen Rechten und Pflichten und Steuervorteilen, obwohl ich nie Kinder bekommen werde. Obwohl die Ehe ja vor allem deshalb als so schützenswert angesehen zu werden scheint, weil daraus Kinder hervorgehen könnten, was hier unter keinen Umständen passieren wird. Das garantiere ich.

Aber wie auch immer … jetzt macht mich diese Sache ziemlich wütend. Es wäre so einfach zu sagen, dass Ehe nicht vom Geschlecht der Beteiligten abhängig ist. Aber ein Haufen Leute macht daraus ein großes Drama, als würde die Welt untergehen, wenn man Leuten Rechte zugesteht, die man selbst schon lange hat und in vielen Fällen wahrscheinlich auch mit Füßen tritt.

16 Gedanken zu „Wie man sich irren kann

  1. Der Unterschied zu Amerika ist, dass es hier alles ruhiger und verdeckter abgeht. Und langsam, scheibchenweise, schleichen sich die Schwulen in die Normalität. Ja, es ist ein langer Weg und wenn man betroffen ist, ist es ätzend, aber mir ist er lieber als dieser amerikanische Horror, mit Anti-Schwulen-Demos und so.

    • Klar ist es immer noch besser als in Amerika, aber ich finde es trotzdem traurig, dass man hierzulande auch immer noch so viele unglaublich dämliche Äußerungen zu dem Thema findet.

      Außerdem ist da immer dieses unterschwellige: „Eine Beziehung ist nur dann was wert, wenn Kinder daraus entstehen.“ Was dann wiederum in ein ganz neues Problemfeld führt, das ich unglaublich scheußlich finde.

      • Ich stimme dir zu, dass diese „Institution Ehe“ etwas ist, was sich längst selbst überholt hat und ich wäre froh, wenn der alte Zopf endlich ad acta gelegt würde. Ich finde es ok, wenn man sagt „wir wollen die Familie schützen“, sprich, wenn Kinder da sind, gibt es Vergünstigungen, damit diese Kinder sicher aufwachsen können. Aber Doppelverdiener sind das selbe ob verheiratet, gleich- oder gegengeschlechtlich…

  2. Ich liebe ja Zeugs wie „niemand soll diskriminiert werden, aber…“ (wenn ein Satz so anfängt, ist er für mich gleich zu Ende) oder „Homosexuelle sollen doch froh sein daß sie heute keiner mehr ins Gefängnis steckt, die müssen jetzt nicht auch noch gleichgestellt werden“ oder „die kriegen ja keine Kinder, also brauchen sie auch keine Gleichstellung“… traurig, traurig. Aber daß CDU und vor allem die CSU dagegen sind, ist doch klar – man will die konservativen Wähler nicht vergrätzen. Immerhin sind wir in Deutschland so weit, daß alle anderen Parteien dafür sind und bloß die grauen Herren und Damen der C-Parteien nicht merken, wie sie sich eigentlich komplett lächerlich machen… wobei es ja auch innerhalb der CDU einige Leute gibt, die die Gleichstellung wollen, das sollte man nicht vergessen. Die haben die ganze Diskussion ja eigentlich mit losgetreten.

    • Ja, vor allem diese Argumentation mit dem Gefängnis hat mich umgehauen. Dass überhaupt irgendwer so etwas öffentlich sagen kann, ohne seine politische Karriere komplett zu ruinieren … Ich hätte gehofft, dass man mit so einem Gerede mehr Wähler vergrault als gewinnt.

      Du hast recht, es ist schon gut, dass sich nur noch die konservativen Teile von CDU und CSU dagegen sträuben. Ich finde aber, die Diskussion hätte schon seit Jahren durch sein sollen.

  3. Das die Kirche noch viel zu viel Macht hat, eben auch bei uns, wird leicht verdrängt.
    Erschreckender finde ich, wie weit verbreitet – immer noch – die Ablehnung von Schwulen und Lesben in unserer Gesellschaft ist. Die Frage stellt sich, wieso. Unter Jugendlichen ist ’schwul‘ immer noch ein Schimpfwort. Wir hatten schon mehrfach zuhause die Diskussion mit unseren Kindern, dass so was völlig daneben ist. Da hiflt nur konsequentes drauf hinweisen, und vor allem den Kindern zu zeigen, dass schwule oder lesbische Paare ganz normale Menschen sind. Insofern sind wir schon etwas weiter als zu meiner Jugend. Damals hätte das niemand offen gezeigt, aber meine Tochter erlebt zum Glück im Freundes- und Bekanntenkreis solche Paare.

  4. Was Anja über die Akzeptanz von Schwulen und Lesben in der Gesellschaft schreibt, kann ich nur unterschreiben. Da ich im Familien- und Bekanntenkreis etliche Lesben habe, erlebe ich das manchmal hautnah mit.

    Was die rechtliche Gleichstellungsdebatte angeht, würde ich aber gern ein paar Aspekte trennen. Zum Beispiel das Thema Adoption finde ich heikel. Wenn es um Kinder geht, kochen die Emotionen schnell hoch, und die Bedürfnisse von Kindern sollten dabei schwerer wiegen, als die Wünsche adoptionswilliger Erwachsener. Das wird ja auch bei Hetero-Paaren so gemacht. Und wenn ich die Bedürfnisse der Kinder in den Vordergrund stelle, muss ich leider sagen, dass ich Bedenken hätte, Mädchen von Schwulen adoptieren zu lassen oder Jungs von Lesben. Nach meiner Erfahrung suchen Kinder geradezu verzweifelt nach einer Bezugsperson des eigenen Geschlechts, wenn sie immer nur das andere Geschlecht um sich haben. Das soll nicht heißen, dass Schwule schlechte Väter sind oder Lesben schlechte Mütter. Das hat damit überhaupt nichts zu tun. Ich merke nur einfach, wie sehr sich zum Beispiel mein Neffe an männliche Bezugspersonen hängt und darunter leidet, dass sie so selten für ihn greifbar sind (seine Eltern sind geschieden (aus gutem Grund), sodass er seinen Vater nur alle zwei Wochen sieht). Diese Situation ist entstanden, nachdem er auf der Welt war. Man kann es also nicht ändern, und er muss da jetzt durch. Aber muss ich ein Kind bewusst in eine solche Situation schicken, nur damit sich Homosexuelle nicht diskriminiert fühlen? Oder wäre es denkbar, die Adoption am Geschlecht festzumachen, ohne sofort wieder einen „Diskriminierung!“-Vorwurf auszulösen?

    • Um… da muss ich mich mal zu äußern. Erstmal vorab: Es gibt viel weniger Kinder zur Adoption in Deutschland (und der EU) als es adoptionswillige Paare gibt. Meines Wissens ist es im Ermessen des jeweiligen Jugendamtes, wie die Auswahl fällt, und die fällt meist für Heterosexuelle. Auslandsadoption bleibt aus einigen Ländern für Schwule offen, also ist das an sich kein No-go.

      Was die Bezugspersonen angeht: Klar – ideal für ein Kind ist Mama zuhause am Herd, Papa Versorger und trotzdem möglichst viel greifbar für das Kind. Dazu am besten komplett aufgearbeitete Familienhistorie, liebevolle Großeltern, 1-2 Geschwister und keinerlei Erbkrankheiten.
      Joh.
      Sind wir mal ehrlich – diese Idealkonstellation (selbst mit Abstrichen) gibt es zu maximal 2% im Alltag. Ein Großteil der Kinder ist „hoppla“, ein weiterer Teil „na, mal sehen was draus wird“. Man nenne mir mal die Mutter die nicht arbeiten will oder für die Finanzen sogar muss. Oder den Vater, der das mit der Versorgung und der Aufmerksamkeit optimal hinkriegt.

      Wenn man dann sieht, wie Adoptionsstellen ihre Bewerber auf Herz und Nieren abklopfen, den sozialen, psychischen, finanziellen Rahmen prüfen, Erziehungskurse zwangsverordnen, Beratung anbieten oder sogar vorschreiben, dann ist das Feld hier für ein Kind so eben wie es nur gerade sein kann. Das Geschlecht der Eltern fällt dabei meines Erachtens kaum noch ins Gewicht. Nicht, vergleichen mit all den Sachen, die in einer „ganz normalen“ Familie schiefgehen können. Davon abgesehen habe ich bei meinem Mann das wunderbare Beispiel wo der Vater die „mütterliche“ fürsorgliche Rolle übernommen hat und die Mutter die eher logische, väterliche. Verdrehte Welt, aber klappte auch.

      • Jaelle, da hast Du mich ziemlich missverstanden. Ich bin nämlich selbst keineswegs der Meinung, dass Frau an den Herd gehört und der Vater den Versorger geben soll. Wenn mein Mann und ich Kinder hätten, wäre ich der strenge Elternteil, der weniger fürsorgliche und der, dem seine Arbeit so wichtig ist, dass er sie keinesfalls aufgeben will.
        Ich bin sogar der Meinung, dass Kinder Erwachsene beiderlei Geschlechts in möglichst unterschiedlichen Rollen erleben sollten, damit sie keine stereotype Sicht entwickeln.
        Trotzdem stelle ich fest, dass es ein Bedürfnis der Kinder gibt, sich an Personen des gleichen Geschlechts zu orientieren. WELCHE Rolle sie ihm vorleben, ist ihm dabei völlig egal, denn das Kind weiß ja noch nicht, wie ein Mann oder eine Frau aus konservativer Sicht sein sollten.
        Wenn ich mich z.B. mit meinem Neffen beschäftige, mache ich ausschließlich „geschlechtsneutrale“ Dinge mit ihm (malen, die Natur entdecken, Dino-Bücher anschauen …), also Sachen, die er sonst auch macht, und nichts, was er als typischen Frauenkram abtun könnte. Trotzdem bin ich sofort abgemeldet, sobald mein Mann den Raum betritt. Selbst wenn er dieselben Dinge mit ihm macht: Man sieht an der ganzen Reaktion, dass es 1000mal toller für das Kind ist, nur weil sich endlich mal ein Mann mit ihm beschäftigt. Deshalb bin ich dafür, Kindern nicht vorsätzlich eine solche Bezugsperson vorzuenthalten, wenn es auch anders geht.

        • Ok, verstehe. Ich denke aber, bei deinem Neffen darf man den Faktor nicht vergessen, dass er seinen Vater „verloren“ hat – in dem Sinne, dass er nur sehr gelegentlich da ist. Damit wird der Mann als Rollenbild als fehlend empfunden, vielleicht sogar auch von der Mutter. Ob das bei Lesben das selbe wäre weiss ich nicht.

          Mein Argument aber auch ist viel mehr: Fast alle Familien haben das eine oder andere Defizit. Mama säuft, Papa spielt, Scheidung, finanzielle Sorgen, whatever…. und alle diese Familien kriegen Kinder, manchmal sogar wie die Kanickel, und da ist das Wohl des Kindes plötzlich nicht sooooo wichtig, dass man sie da rausholt. Eine schwule Ehe die ansonsten hervorragend normal ist soll aber ungeeignet sein, ein Kind großzuziehen?

          Eine Freundin sagte letztens so passend: Bei uns wird immer der B-Fehler überreguliert, und der A-Fehler ignoriert. Lieber gibt man ein potenzielles Pflege-Kind in ein Heim, wo’s ne Nummer hat, und gut verwaltet ist, als ein Pflegepaar mit möglicherweise (aber eher vermuteten) leichten Defiziten zu akzeptieren. Wir Deutschen sind da Spezi drin…

      • Adoption ist auch abseits des Themas Homosexualität kein einfaches Selbiges. Die Wertungen die da angelegt werden erfüllt bei voller Ehrlichkeit eigentlich kaum jemand, die Befragungsprozeduren sind einfach nur schockierend.
        Ein paar Beispiele:
        Mehr als 6 Jahr Altersunterschied? Raus
        Jemals länger als 6 Monate arbeitslos gewesen? Raus
        Addiertertes Alter der Partner über 72? Raus
        Jemals illegale Drogen probiert? Raus
        Zugeben, jemals ernsthaft betrunken gewesen zu sein? Raus
        Detaillierte obskure Fragen zum Sexualleben nicht glaubhaft mit „Nein“ beantwortet (z. B. „Hatten Sie jemals Analverkehr?“)? Raus
        Einer der Partner war jemals Opfer von sexueller Gewalt? Raus
        Einer der Partner gibt zu, jemals eine psychische Erkrankung gehabt zu haben, bzw. kann nicht das Gegenteil belegen? Raus

        Mal ganz ehrlich, wenn schon heterosexueller Analverkeher da ein KO-Kriterium ist, ist es nicht verwunderlich, dass potentieller Homosexueller so einen Verantwortlichen ganz aus der Bahn wirft.
        Tut mir Leid wegen des sehr schwarzen Humors.
        Aber:
        Ich habe einen sehr geschätzten Bekannten der sich mit seinem Partner zusammen überlegt hatte, eine Auslandsadoption durchzuführen. Sie sind davon abgekommen, nachdem sie allein für den kommunizierten Gedanken ein grauseliges gesellschaftliches Feedback bekommen haben, das deutlich härter ausfiel als die offiziellen Positionen. Und das (auch) von Leuten die sie als Freunde kannten.
        Ich mag mich daher gar nicht über „die USA“ auslassen; die Homophobie in unserem Land ist nur nach außen zurückgegangen, in den Köpfen ist sie kein Stück weniger präsent.

        Die beiden wären im übrigen tolle Eltern, da bin ich ganz sicher, auch könnten sie mehr Fragen mit „Nein“ beantworten als die meisten Heteros die ich kenne.
        Aber zwei männliche Modellathleten die in Deutschland ein Kind großziehen? Diesen verdammten Spiesrutenlauf will man keinem Kind antun. Traurig aber wahr.

    • Ich muss da Jae zustimmen.
      Ich denke auch, es geht nicht so sehr ums Geschlecht, sondern darum, wer welche Rolle übernimmt. Dein Neffe hat halt nur jemanden für die eher mütterlich-führsorgliche Rolle, aber normalerweise niemanden, mit dem man gut toben und Kissenburgen bauen kann. Wenn er eine Frau finden würde, mit der er das gut machen könnte, wäre er vielleicht genauso glücklich wie mit einem Mann. Wobei das von ihm inzwischen wahrscheinlich Umdenken erfordern würde, weil er von Frauen wohl bisher ein anderes Verhalten gewohnt ist. Ich bin mir auf jeden Fall ganz und gar nicht sicher, ob es wichtig ist, welches Geschlecht die Leute haben, die die jeweilige Rolle ausfüllen, solange die Rollen eben ausgefüllt werden.

      Ich war außerdem ein Mädchen, dessen wichtigste Bezugsperson immer der Vater war. Also verallgemeinern kann man da auch nichts.

      • Ob es nennenswert viele Frauen gibt, mit denen man so robust toben kann, wäre dann noch die nächste Frage. Ich kenne da nicht mal unter den Lesben eine, die das jenseits der Pubertät noch mit Spaß tun würde 😉 Aber dazu bräuchte man empirische Studien, deshalb ist das für mich nicht in Stein gemeißelt.

        Dass Dein Vater für Dich die wichtigere Bezugsperson war, würde ich als ein anderes Thema betrachten, denn auch für mich war der Vater prägender als die Mutter. Wir waren aber beide nie in der Situation, daneben keine Mutter zu haben. Deshalb ist das nicht vergleichbar. Wir hatten beide Vorbilder vor Augen und konnten uns von jedem das nehmen, was wir unbewusst für sinnvoll hielten.

        • Damit kommt man halt doch irgendwie wieder auf Geschlechterrollen und die Frage, ob es sinnvoll ist, Frauen und Männern als Gruppe bestimmte Eingeschaften zuzuordnen und davon irgendwelche wichtigen Entscheidungen abhängig zu machen.

          • Diese Frage halte ich auch noch lange nicht für geklärt oder abschließend beantwortet. Es ist extrem schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, herauszufinden, was angeboren (biologisch bedingt) und was „anerzogen“ (durch Prägung, Vorbilder, etc. bedingt) ist. Es gibt regelmäßig neue Forschungsergebnisse dazu, die sich zum Teil auch noch widersprechen. Wer sich dafür interessiert und ihre Bücher noch nicht kennt, dem kann ich u. a. die Bücher von Sarah Blaffer Hrdy empfehlen. Sie bewegt sich weit jenseits des Niveaus der üblichen „Einparken vs. Zuhören“-Klischees.

  5. Welcher Satz auch immer gut kommt ist „Ich habe nichts gegen Schwule. Ich habe sogar welche im Bekanntenkreis“ In diesem Satz ist das Wort Schwule wahlweise auch mit Lesben, Ausländer, Behinderte, Alkoholiker, Schizophrene etc. austauschbar.
    Dieses ganze scheinheilige Gequatsche ist kaum auszuhalten. Ändern werden wir die „Alten“ nimmer können aber wir können es unseren Kindern vorleben.
    Es wäre schön wenn Homosexualität so normal wäre dass man kein großes Faß mehr aufmachen müsste. Damit wäre vor allem den Menschen geholfen die irgendwann in ihrem Leben an dem Punkt ankommen an dem sie feststellen dass sie homosexuell sind. Für die sollte es dann keine Verzweiflung und kein schwarzes Loch geben sondern Akzeptanz und einfach ein neuer Abschnitt in einem völlig normalen Leben.

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