Manga und Internet

Es gibt eine Neuigkeit, die ich gerne schon früher bekanntgegeben hätte, aber nicht konnte, da mir ein zuverlässiger Zugang zum Internet gefehlt hat. Diese Neugikeit lautet folgendermaßen:

Zusammen mit Lea habe ich eine Manga-Kurzgeschichte geschrieben. Von ihr sind die Zeichnungen, von mir ist die Geschichte. Es war so eine Art Versuch, ob wir gut zusammenarbeiten können und ob ich das mit dem Comic-Skripte-Schreiben überhaupt hinkriege. Es scheint auf jeden Fall nicht ganz schiefgegangen zu sein. Unsere Geschichte „Traumfänger“ wird im Manga-Mixx #10 erscheinen. Yay!

Jetzt zu der Sache mit dem Internetzugang …
Es war Freitag Morgen, als unser Vermieter beschloss, den seit einem Jahr angekündigten Umbau des Grünstreifens vor dem Haus zu einem Parkplatz zu beginnen. Dafür ließ er einen Bagger bringen, und es wurde ziemlich viel Erde bewegt.
Kurz darauf verweigerte das Internet seinen Dienst. Zur selben Zeit zeigte auch der Fernseher nur noch einen Schneesturm.
Einer der Arbeiter teilte René stolz mit, man habe beim Baggern ein paar Leitungen erwischt. Er schien dafür mindestens einen Keks zu erwarten.
Dann war ich kurz weg. Als ich wiederkam, standen verschiedene Vans vor dem Haus, unter anderem zwei von unserem Strom- und Gasanbieter. Ich bekam ein bisschen Angst, dass mein Arbeitszimmer bis zum Abend einen neuen Ausgang in Form eines großen Explosionslochs haben könnte. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass „nur“ die Stromleitung kaputt war. Die Gasleitung hatte irgendwer offensichtlich vorausschauenderweise ein ganzes Stück tiefer verbuddelt.
Strom und Fernseher wurden repariert. Ich drückte die Sicherung wieder rein, die rausgeflogen war, und versuchte zu arbeiten.
Es wurde Abend, Internet und Telefon taten immer noch nicht.
Ich bekam das W-Lan-Passwort eines Nachbarn, der sein Internet über den Fernsehanschluss bezieht. Reichweitenbedingt saß ich kurz darauf mit dem Laptop auf den Knien im Treppenhaus, um zumindest kurz meine Mails zu checken und einen Artikel abzuschicken, der abgeschickt werden musste.

Der Samstag Vormittag verging dann damit, René einen neuen Computer zu kaufen. Seinem alten hatte der Kurzschluss offensichtlich den Rest gegeben.
Und nun haben wir endlich wieder sowohl Telefon als auch Internet, und ich bin damit beschäftigt, in Sachen Mails und sonstigen Online-Ereignissen ein paar Dinge nachzuholen. Beispielsweise diesen Blogpost.

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