Ein Meta-Traum

Ich habe öfter Träume mit Kommentatoren aus dem Off oder Figuren, die anfangen zu diskutieren, was das alles eigentlich soll. Aber die Variation von heute Nacht ist neu:

Wir sind vor irgendetwas weggerannt. Das passiert öfter in meinen Träumen. Aus irgendeinem Grund wird der Großteil der Rennerei immer auf Treppen erledigt. Diesmal waren es Treppen in einem Parkhaus. Es ging unendlich und unendlich und unendlich nach oben.
Irgendwann meinte einer meiner Begleiter: „Wir müssen uns etwas überlegen! Wir können doch nicht ewig so weiter rennen!“
Was dafür sorgte, dass ich stehen blieb, verwirrt schaute und meinte: „Ähm … aber in allen meinen anderen Träumen passiert immer genau das.“
Mein Begleiter: „Das ist doch total blödsinnig!“
Dem konnte ich nicht wiedersprechen. Also sind wir losgezogen und haben das Monster umgebracht.
Danach haben wir Ärger mit der Regierung bekommen, denn wie sich herausstellte, gehörte das Monster zu ihnen.

3 Gedanken zu „Ein Meta-Traum

  1. Lustig – jetzt hast dein Unterbewußtsein beschlossen, es reicht, das haben wir jetzt ausgelutscht mit dem Treppen-Rennen, jetzt gehen wir mal die Monster an. Ist doch ein Schritt vorwärts 🙂 Gib’s ihnen! Und der Regierung gleich mit!

  2. Vielleicht ist der Doctor in deine Träume eingedrungen? Bei dem wird doch auch immer so furchtbar viel gerannt. Und Monster umgebracht. Du solltest das mal aufschreiben und als Drehbuch an die BBC senden.

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