Arbeitsplatz 2013

Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an die Bilder von zerlegten Büchern, die ich hin und wieder gepostet habe. Hiermit kann ich alle Bibliophilen beruhigen, dass das der Vergangenheit angehört. Auch die Verlagswelt geht mit der Zeit (zumindest manchmal), und inzwischen bekomme ich praktisch keine englischen Originale in Buchform mehr. Stattdessen sieht mein Arbeitsplatz so aus:

Das Gute an einem eBook ist, dass es nicht plötzlich zufällt, während man keine Hand frei hat, es offen zu halten, weil man gerade tippt. Ich hatte zwar einen Buchhalter, aber der hat nicht so gut funktioniert, wie man meinen sollte, weshalb ich selbst schon teilweise versucht war, mit dem Buchseitenausreißen anzufangen.
Neben dem Lesen von Gutachtenmanuskripten hat das iPad in diesem Haushalt nun also noch eine zweite Funktion und ich kann mir unglaublich futuristisch vorkommen.

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