Abraham Lincoln Vampire Hunter

Den Film habe ich gestern gesehen. Er ist einer von den Filmen, die zwar nicht gerade durch ihre Handlung bestechen, bei denen der Drehbuchschreiber (oder der Autor der Romanvorlage) aber tierisch Spaß gehabt haben muss. Ich stelle mir das so vor. Da hat sich jemand hingesetzt und gesagt: „Wir haben einen amerikanischen Präsidenten, der mit einer Axt in komplett überzogenen Zeitlupe-Moves Vampire köpft. Wie kann ich da noch einen draufsetzen?“

Der Ergebnis:
– Kutschen, die in bester Action-Film-Autofahrt-Manier zwecks Rettung in letzter Sekunde mitten in Häuser reinbrettern.
– Ein Kampf in und auf einem Zug – während dieser über eine brennende Brücke fährt.
– Eine Verfolgungsjagd mitten in einer Herde panischer Pferde.
– Pferde, die als Wurfgeschosse verwendet werden.
– Unglaublich viel in ästhetischen Bögen spritzendes Blut.

Fazit: Absolut der richtig Film, wenn man, wie ich gestern, totmüde ist und sowieso nicht mehr richtig denken kann.

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