Die Sache mit Amazon

Es scheint ein allgemeiner Trend unter Autoren zu sein, etwas zu der Sache mit Amazon zu sagen. Ich häng mich da jetzt einfach mal dran, aber ich mache es kurz.

Ich finde den oben verlinkten Artikel ganz gut, weil er ein bisschen beide Seiten darstellt. Und ich möchte mich in diesem Streit wirklich nicht auf eine Seite schlagen. Ich bin der Meinung, dass E-Books tatsächlich billiger sein müssten. Aber es ist nicht in Ordnung, was Amazon macht.
Letztendlich streiten da große Konzerne untereinander. Keiner von denen hat die Interessen der Leute im Blick, die die Bücher, über deren Preisgestaltung gestritten wird, überhaupt erst mal schreiben. Ich bin in letzter Zeit generell nicht sonderlich begeistert von Amazon, und wenn es irgendeinen anderen Online-Shop gäbe, bei dem ich so einfach Import-DVDs von sonstwoher bekommen könnte, könnte ich sehr gut auf Amazon verzichten. Ich bin generell dafür, dass man kleine, unabhängige Buchhandlungen unterstützen sollte (falls man irgendwo noch eine findet). Aber das heißt nicht, dass ich mich automatisch auf die Seite der Verlage schlage, die sich vor allem im Bezug auf E-Books oft einfach nur dämlich anstellen.

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