Von Dingen, die im Gedächtnis haften bleiben

Heute habe ich René von einem Projekt von zwei lieben Freunden erzählt. Und zwar vom ersten jemals im Original auf Deutsch erscheinenden Star-Trek-Roman.

Ich: „Die schreiben über die Prometheus.“
René: „Ach, dieses Ding mit dem Multi-Vektor-Angriff-Modus.“
Ich: „Du kennst das?“ (Ich bin mir sicher, dass Christian schon mal versucht hatte mir zu erzählen, was das für ein Schiff ist, aber ich konnte es nicht so richtig zuordnen.)
René: „Ja, das ist dieses bekloppte Teil, das in dieser einen Voyager-Folge mal von zwei MHNs [Medizinisch Holografische Notfallprogramme] gesteuert wurde. Das, das sich in mehrere Teile aufspalten kann.“
Ich: „Ach, das. Wo die beiden sich die ganze Zeit anzicken?“
René: „Genau.“
Ich: „Ich glaube, ich weiß, warum ich nie so einen Geek-Test bestehen würde. Das Einzige, was mir aus der Folge im Gedächtnis geblieben ist, ist, dass der eine sich beschwert hat, dass der andere ihm in den Nacken atmet, woraufhin der andere darauf hingewiesen hat, dass sein Atem rein holografischer Natur sei. Woraufhin der erste wiederum darauf hingewiesen hat, dass auf seinen Nacken dasselbe zutrifft … Irgendwie so was. Das weiß ich noch. An dieses Multi-Vektor-Dingsi erinnere ich mich gar nicht. Ich merke mir die falschen Details.“

Aber das Projekt ist sehr cool, ich wünsche Bernd und Christian großen Erfolg damit und ich hoffe, dass irgendwo zwei sich anzickende Hologramme darin vorkommen 😉

Ein Gedanke zu „Von Dingen, die im Gedächtnis haften bleiben

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