Mediacampus Frankfurt

Am Mittwoch habe ich am Mediacampus Frankfurt aus „Der Fluch des Wüstenfeuers“ gelesen, und damit die Premierelesung zwei Wochen vor dem offiziellen Erscheinungstermin abgehalten. (Und als ich nach Hause kam, war ganz Heilbronn mehr oder weniger offline, deshalb blogge ich erst jetzt darüber.)

Es war großartig! Lesungen am Mediacampus sind generell immer großartig. Ich meine, man liest vor angehenden Buchhändlern, was an sich schon das Beste ist, was man sich für eine Lesung wünschen kann. Aber angehende Buchhändler teilen zudem auch noch offensichtlich ziemlich genau meine Art von Wahnsinn.
Kennt ihr das, wenn man jemanden kennenlernt und feststellt, dass er nicht nur sympathisch ist, sondern auch noch einen unwahrscheinlich großen Prozentsatz der eigenen Interessen teilt? Genau so war das, nur mit einem ganzen Raum voller Leute. Die Fragerunde am Ende ist irgendwann von inhaltlichen und veröffentlichungsbezüglichen Fragen immer mehr in Richtung einer Diskussion über Serien und Bücher abgeglitten.
Dazu kommt, dass die Szenenzusammenstellung für die Lesung, über die ich im Vorfeld sicher länger gebrütet habe, als gesund sein kann, offensichtlich sehr gut ankam. Yay!

Und ich habe mein Buch zum ersten Mal gesehen. Meine Belegexemplare kamen dann nämlich erst heute.

Ich wurde übrigens mehrmals gefragt, warum nur drei Leute auf dem Cover sind, obwohl der Roman vier Protagonisten hat. Der Grund ist relativ unspektakulär: Mit vier Leuten hätte das Bild zu überladen gewirkt. Aber hinten auf dem Umschlag lehnt noch ein Skelett an einer Säule 😉

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