Katzen …

Ahsoka, a.k.a. die kleine schwarze Teufelskatze, hat sich angewöhnt, bei René dieses Lassie-Ding zu machen, wenn sie etwas möchte. Also, sie maunzt, dann geht sie ein Stück von ihm weg, kommt zurück, maunzt noch mal, geht wieder weg. Bis er kapiert, dass sie will, dass er ihr folgt. Dann führt sie ihn zur Quelle des Problems, das sie gerade hat. Meistens ist ihr Problem, dass sie Gesellschaft beim Fressen haben möchte. Manchmal ist ihr Napf auch leer. Manchmal muss er ihr eine Schranktür aufmachen.
Heute kam sie in mein Arbeitszimmer stolziert, René hinter ihr her.

Er, schulterzuckend: „Ich dachte, sie will mir irgendwas Wichtiges zeigen.“
Ahsoka maunzt, springt aufs Fensterbrett und schaut anklagend nach draußen.
Ich: „Vielleicht möchte sie dich darauf hinweisen, dass es stürmt.“
René an die Katze gewandt: „Echt, Soki? Es stürmt? No shit, Sherlock.“
Ahsoka springt vom Fensterbrett, geht zu ihm hin und maunzt ungeduldig.
Ich: „Ich glaube, sie möchte, dass du den Sturm abschaltest. Er macht sie ein bisschen nervös.“
René: „Da überschätzt sie meine Fähigkeiten aber ein bisschen.“
Ich: „Hey, du kannst Schranktüren aufmachen. Woher soll sie wissen, dass Stürme komplizierter sind?“

Ein Gedanke zu „Katzen …

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