Thor: Ragnarok

Alle Jubeljahre gehe ich ja auch mal ins Kino, und so habe ich es tatsächlich geschafft, Thor: Ragnarok früher zu sehen, als ich zu hoffen gewagt hatte.

Und er ist großartig! Ja, er ist ganz eindeutig ein bisschen auf Guardians of the Galaxy gemacht vom Stil her, aber das schadet ihm nicht. Ich würde sogar sagen, er ist ein besserer zweiter Teil davon als Guardians of the Galaxy 2. Nicht weil der herausragend schlecht gewesen wäre, sondern weil Thor: Ragnarok herausragend gut war.

Was ich mochte, war, dass Loki tatsächlich mehr Trickster-Loki als „Ich will die Welt erobern, weil ich böse bin“-Loki war. Und dass sie keine blödsinnige erzwungene Liebesgeschichte eingebaut haben, die nur dafür gesorgt hätte, dass es wieder einen weiblichen Charakter gibt, der keine andere Funktion hat als der Love Interest zu sein. Und sowohl Valkyrie als auch Hela waren ziemlich cool, und es passiert nicht oft, dass es in einem Film gleich zwei weibliche Figuren gibt, die tatsächlich so etwas wie eine eigene Agenda und eine Persönlichkeit haben.

Was ich außerdem ziemlich witzig fand, war, dass Loki und Hela sich deutlich ähnlicher sehen als Hela und Thor. Sind wir eigentlich sicher, dass Loki der adoptierte Bruder ist? 😉

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