Warum es hier so still war

Dem einen oder anderen dürfte aufgefallen sein, dass man hier im Blog nicht mehr viel anderes als Buchankündigungen gefunden hat. Gründe dafür gibt es einige. Zum einen habe ich, wie man ebenfalls vielleicht gemerkt hat, relativ viele Bücher in relativ kurzer Zeit geschrieben. Viel Zeit zum Produzieren von noch mehr Text blieb da nicht. Zum anderen habe ich beschlossen, meine Beziehung zu beenden, habe beschlossen, aus Heilbronn wegzuziehen (Wir haben das jetzt lange genug versucht, aber Heilbronn und ich werden keine Freunde.), habe eine Wohnung in Frankfurt gesucht (Nicht zu empfehlen. Also, Frankfurt an sich ist nicht schlecht, aber eine Wohnung will man da nicht suchen müssen, zumindest nicht, wenn man kein unbegrenztes Budget hat.), habe eine Wohnung in Frankfurt gefunden und bin ungezogen.
Jetzt bin ich hier und gleichzeitig ein wenig mit dem nächsten Roman im Hintertreffen, aber das wird schon noch. Und bevor jemand fragt: Die Katzen sind bei René. Es geht ihnen gut, aber das nächste erscheinende Buch wird ohne Katzen-Werbefoto auskommen müssen, außer ich besuche sie zu der Zeit zufällig gerade. Wir werden sehen, wie dramatisch die Verkaufszahlen fallen 😉

Wir werden außerdem sehen, ob ich in nächster Zeit auch wieder mehr Energie für den Blog finde. Eigentlich sind Blogs ja inzwischen irgendwie out, oder? Liest die überhaupt noch irgendwer? Ich habe das Gefühl, wir haben uns in Sachen Social Media irgendwie damit abgefunden, dass es eher Glückssache ist, ob Facebook beschließt, einem zu zeigen, was man sehen will, und das war’s. Aber vielleicht irre ich mich ja.

Helden auf der Couch

Auf Facebook hatte ich vor einiger Zeit darüber gejammert, dass ich „50 Shades of Grey“ lesen musste. (Fazit: Es ist gruselig und ich würde es gerne wieder aus meinem Gedächtnis löschen. Danke.) Und genug Leute wollten mir nicht glauben, dass ich es tatsächlich aus beruflichen Gründen gelesen habe. Hier ist nun aber der Beweis:

Das Buch heißt „Helden auf der Couch – ein psychiatrischer Streifzug durch die Literaturgeschichte“ und es ist genau das drin, was draufsteht. Ich habe es zusammen mit Claudia Hochbrunn geschrieben, die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie ist. Wir wissen also sogar, wovon wir reden. Also, sie weiß, wovon sie redet. Ich habe einfach halbwegs intelligent klingendes Zeug aus dem Ärmel geschüttelt, wie man das in der Literaturwissenschaft so macht.

Falls euch diese Beschreibung unseres grandiosen Machwerks noch nicht reicht, hier der Klappentext:

Ein amüsanter Streifzug durch die Literaturgeschichte, der zeigt: Romanfiguren sind auch nur Menschen, und jeder gute Held hat eine Macke. Claudia Hochbrunn, Fachärztin für Psychiatrie, und Literaturwissenschaftlerin Andrea Bottlinger fragen: Hätte eine Erziehungsberatung Ödipus‘ Eltern vor dem Schlimmsten bewahren können? Wäre Romeo und Julias Geschichte anders verlaufen, wenn sie keine pubertierenden Teenager gewesen wären? Und kompensiert in «Fifty Shades of Grey» Christian nicht seine fehlende Männlichkeit mit erotischen Fantasien? Was wäre eigentlich gewesen, wenn unsere Helden rechtzeitig einen Psychiater aufgesucht hätten? Ihr Fazit: Dann gäbe es kaum gute Geschichten! Ein überraschender Blick auf die Literatur durch die Brille der Psychologie.

Erscheinen wird das Buch im September 2019. Also perfekt, um es jetzt schon mal in mehrfacher Ausführung vorzubestellen, damit ihr nächstes Jahr zeitig alle Weihnachtsgeschenke habt. Und für diese Idee müsst ihr mir nicht danken. Ich helfe gerne 😉

Vorbestelle kann man es bei
Amazon
oder direkt auf der Website des Verlags.

Und der letzte Streich: Das Leben ist zu kurz für kompliziert

Seit letztem Freitag gibt es jetzt auch das letzte meiner drei Projekte zu kaufen: Das Jugendbuch „Das Leben ist zu kurz für kompliziert“. Und darum geht es:

Das war echt die blödeste Idee aller Zeiten, denkt sich Svenja, als sie zu ihrem Vater zieht. Sie kennt ihn überhaupt nicht. Eigentlich ist er ja ganz nett, aber aus allem macht er ein Geheimnis. Solange ihre Mutter in Reha ist, wird Hamburg jedoch ihr Zuhause sein.
Auch an der neuen Schule ist es für die 15-Jährige ganz schön kompliziert. Denn dort verdrehen ihr gleich zwei Typen den Kopf. David scheint allerdings ein ziemlicher Aufreißer zu sein, und Oliver ist mal total nett zu ihr, und im nächsten Moment lässt er sie einfach stehen. Zum Glück gibt es Dr. BB, die auf der Website friends für all ihre Sorgen ein offenes Ohr hat. Doch hätte sie nur vorher geahnt, wer hinter Dr. BB wirklich steckt …

Kaufen kann man es
beim Verlag
bei Amazon
oder beim Buchladen um die Ecke

Heute erschienen! Solange wir uns haben


Hier ist der nächste Streich! Ab heute ist „Solange wir uns haben“ überall im Buchhandel erhältlich. Darum geht’s:

Jessica Hanser, 42, dachte eigentlich, sie hätte ihr Leben als alleinerziehende, berufstätige Mutter im Griff. Aber als sie plötzlich Panikattacken bekommt, kann sie nicht mal mehr arbeiten. Ihre Teenietochter Miriam hat wenig Verständnis und findet, ihre Mutter solle sich zusammenreißen. Hilfe bekommt Jessica stattdessen von unerwarteter Seite: Ihre Nachbarin Hildegard, die mit 30 Katzen in einem Haus lebt, wird Jessica zur Freundin in schweren Zeiten. Sie zeigt ihr, dass scheue Katzen und kratzbürstige Teenager sich gar nicht so unähnlich sind. Und dass eigentlich jeder ein bisschen verrückt ist. Doch als Miriam plötzlich wegläuft, ist Jessica panisch wie nie zuvor. Wird sie es schaffen, ihre Krankheit zu überwinden und ihre Tochter zurückzuholen? Ein warmherziger Roman, der zeigt, dass es sich lohnt, seine eigenen Ängste zu überwinden – so schwer das manchmal auch sein mag.

Kaufen kann man es unter anderem

beim Verlag direkt
bei Amazon
oder beim Buchladen um die Ecke

Jetzt erschienen! Das Geheimnis der Papiermacherin


Es ist so weit! Ab heute kann man „Das Geheimnis der Papiermacherin“ überall kaufen, wo es Bücher gibt. Und darum geht’s:

Nürnberg, 1621: Annas großer Stolz ist die Papiermühle ihres Vaters: Doch nun steht sie kurz vor dem Bankrott. Ihr Vater ist resigniert, aber Anna will die Familientradition nicht aufgeben. Ein harter Kampf, der durch Bartholomäus, ihren ärgsten Konkurrenten, nur noch erschwert wird. Denn dieser versucht mit allen Mitteln, sie in den Ruin zu treiben. Dann taucht dessen Bruder Johann auf, er ist viel attraktiver, als Anna lieb ist, macht ihr den Hof und warnt sie vor Bartholomäus. Aber kann sie ihm trauen?

Ab 31.8. startet bei Leserunden.de eine Leserunde zu dem Buch, falls noch irgendwer dabei sein möchte.

Kaufen kann man es unter anderem bei

Amazon
bücher.de
oder beim Buchladen um die Ecke

Und ein letzter Streich: Das Leben ist zu kurz für kompliziert

Falls sich irgendwer schon gefragt haben sollte, warum man seit einer Weile nur so wenig von mir gehört hat. Das liegt unter anderem daran, dass mein Alter Ego Andrea Ulmer und ich versucht haben uns bei der Zahl der Romane zu überbieten, die wir innerhalb eines Jahres schreiben konnten. Mein Alter Ego hat gewonnen. Neben dem Frauenroman „Solange wir uns haben“ erscheint von Andrea Ulmer dieses Jahr auch der Jugendroman „Das Leben ist zu kurz für kompliziert“.

Worum es geht? Hier ist der Klappentext:

Das war echt die blödeste Idee aller Zeiten, denkt sich Svenja, als sie zu ihrem Vater zieht. Sie kennt ihn überhaupt nicht. Eigentlich ist er ja ganz nett, aber aus allem macht er ein Geheimnis. Solange ihre Mutter in Reha ist, wird Hamburg jedoch ihr Zuhause sein.
Auch an der neuen Schule ist es für die 15-Jährige ganz schön kompliziert. Denn dort verdrehen ihr gleich zwei Typen den Kopf. David scheint allerdings ein ziemlicher Aufreißer zu sein, und Oliver ist mal total nett zu ihr, und im nächsten Moment lässt er sie einfach stehen. Zum Glück gibt es Dr. BB, die auf der Website friends für all ihre Sorgen ein offenes Ohr hat. Doch hätte sie nur vorher geahnt, wer hinter Dr. BB wirklich steckt …

Inzwischen kann man den Roman auch vorbestellen.

Etwa hier auf Amazon.

Oder auch auf bücher.de.

Oder wo auch immer sonst man möchte.