FedCon

Ich bin von der FedCon wieder da, und es war großartig. Von einem riesigen Stapel „Geek Pray Love“ sind am Ende nur 4 Exemplare übrig geblieben (oder sogar nicht mal das, ich bin vor Verkaufsschluss heimgegangen).

Übrigens kann man „Geek Pray Love“ ab heute überall als E-Book und als Taschenbuch kaufen. Zum Beispiel bei Bücher.de oder im Online-Shop von Cross Cult. Bei Amazon ist es immer noch nur vorbestellbar. Aber Bücher bei Amazon kaufen ist ja inzwischen sowieso genauso out wie Pelz tragen 😉

Nun aber von Anfang an:
Am Freitag war unsere Lesung. Parallel hat ein Panel von Lieutenant Uhura stattgefunden, deshalb waren wir überrascht, dass bei uns tatsächlich Leute aufgetaucht sind. Und nicht nur das. Diese Leute haben sich während der Lesung auch noch kaputtgelacht. Wir haben später Beschwerden wegen schmerzender Bäuche bekommen.

Ansonsten haben wir vor allem signiert.

Es blieb nicht viel Zeit, mal herumzulaufen und sich den Rest der Con anzusehen. Andererseits war das gar nicht so schlimm, denn ein Großteil des Restes der Con ist nach und nach zu uns gekommen.

Cross Cult gegenüber waren wieder die Klingonen untergebracht. Die haben nicht nur täglich ihr Schmerzstock-Ritual abgehalten, sondern erstaunlicherweise auch Lichtschwert-Kampf geübt.

Diverse Dr.-Who-Cosplayer haben unser Buch gekauft.

Und es sind generell immer wieder interessante Leute vorbeigekommen.

Jeden Abend gab es Party, und dank meiner Begleiter habe ich sogar mitbekommen, dass immer wieder mehr oder weniger berühmte Schauspieler an mir vorbeigegangen sind. Oder wir an ihnen. Gesehen habe ich (und da ich ganz schlecht mit Schauspieler-Namen bin, nenne ich sie bei ihren Rollen) Dr. Bashir, Ezri Dax, Harry Kim und van Gogh aus der entsprechenden Folge von Dr. Who. Und auf dem Weg zwischen Hotel und Con wohnte offensichtlich ein gewisser Commander Tomalak.

Beyond Band 1: Ready … fight!

Ab heute kann man den ersten Band von Beyond kaufen! Er stellt den Auftakt meiner sechsbändigen EBook-Cyberpunk-Reihe dar.

Hier der Klappentext:

Computerspiele der Zukunft finden nicht mehr daheim am Computer statt, sondern draußen, wo sich die Realität durch technische Hilfsmittel wie Glasses, Contacts und kybernetische Augen mit virtuellen Elementen vermischt. Das größte dieser Spiele ist Beyond – Zuflucht für Millionen, deren Leben aus einer Abwärtsspirale aus Schufterei und Konsum besteht.
Dann stirbt Juri Koslow, weil er einem Geheimnis auf die Spur gekommen ist, das eine Gefahr für diese letzte Zuflucht und den Rest Menschenwürde der Spieler bedeuten könnte. Und sein alter Freund, Leander Dohlman, muss rekonstruieren, was Juri wusste, bevor es zu spät ist …

Kaufen kann man ihn z.B. bei Amazon, bei beam-ebook oder bei e-book.de

Vor erst gibt es Beyond nur als EBook.

Das nächste Projekt

Ich möchte hiermit verkünden, dass ich als Nächstes Cyberpunk schreiben werde. (Yay!) Die ganze Sache heißt „Beyond“ und ist ein Experiment. Kollege Markus Rohde hat nämlich einen höchst ambitionierten neuen Verlag für eBooks und Hörbücher gegründet. „Beyond“ wird dort in Episodenform erscheinen. Hier kann man schon die Titel der ersten vier Bände bewundern. Mehr verrate ich später.

Nur so viel noch: Ich freue mich. Das war so eine Gelegenheit, die ich nicht verstreichen lassen konnte, als sie sich geboten hat. Ich meine, Cyberpunk! Wo darf man das denn sonst noch schreiben?

Aeternum: Rezensionssammlung

Heute ist der offizielle Erscheinungstermin für „Aeternum“. Also der Termin, der in der Programmvorschau stand.

Da der Roman in Wirklichkeit allerdings schon seit einer Weile erhältlich ist, haben sich bereits ein paar Rezensionen angesammelt. Ich dachte mir, ich begebe mich mal auf einen Egotripp und zitiere aus denen, die mir ab besten gefallen.

Meine absolute Lieblingsrezension findet sich auf Biblio Fantastica:

Andrea Bottlinger zeichnet ihre Figuren jedoch nicht in Schwarz-Weiß, sondern in Farbe. Gut und Böse bilden hier einen fließenden Übergang – was jedoch bei Weitem nicht zu einer Gutmalerei der Dämonen führt. Sie führt allerdings zur In-Fragestellung der Grundlagen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und damit ist “Aeternum” definitiv kein Buch für konservative Monotheisten.

Auf Anima Libri heißt es:

Bottlingers Charaktere haben es mir dabei besonders angetan, denn die sind ganz nach meinem Geschmack, vielschichtig und glaubhaft, sehr realistisch und daher auch in meinen Augen sehr sympathisch. Die Autorin beweist hier, dass sie fähig ist, wirklich komplexe Gestalten zu erschaffen und für den Leser lebendig werden zu lassen, etwas, was mir an diesem Roman wirklich gut gefallen hat.

Und auf gamesunit schreibt Markus Schaffraz:

Die Fantasy-Autorin Andrea Bottlinger hat Mut. Sie kleckert nicht in ihrem Romandebüt Aeternum, sie klotzt, und zwar richtig: Lässt den Alexanderplatz samt Alex einstürzen, demontiert ganz nebenbei intelligent das gängige Gottesbild, hetzt Heerscharen von Engeln und Dämonen aufeinander und findet noch Zeit für eine knisternde Liebesgeschichte zwischen einem verstoßenen Engel und einer magisch begabten Profidiebin in Diensten einer alten Gottheit.

So. Das ist jetzt meine Bastion gegen die schlechten Rezensionen, die sicher auch bald auftauchen werden. Immerhin werde ich kaum das Wunder vollbracht haben, etwas zu schreiben, das allen gefällt. Ich hoffe, die schlechten Rezensionen werden zumindest unterhaltsam.

Belegexemplar!

Als ich gestern von einem erfolgreichen VHS-Schreibkurs zurückgekommen bin, wartete schon das erste Exemplar von „Aeternum“ auf mich. Es ist toll geworden!
Da es außerdem offensichtlich eine marketingtechnische Tatsache ist, dass Fotos mit Katzen mehr Beachtung finden als ohne, hier das Buch mit Katze:


Um dieses Foto zu machen, habe ich Lockheed bei seinen Versuchen gestört, sich unter die Teppiche im Flur zu graben. Damit steht schon mal fest: Das Buch kann eine Katze unter dem Teppich hervorlocken.

Bis der Roman erscheint, dauert es noch knapp einen Monat. Aber nur für den Fall, dass ihr es schon mal vorbestellen wollt (soll ja vorkommen), hier ein paar Links:

Amazon
BOL (Hier kann man sogar reinlesen)
buch.de
Knaur-Website

Ein Hörbuch!

Heute ist ein unerwartetes Belegexemplar angekommen:

Das ist das Hörbuch zu „Gargoyle“, meinem ersten Larry Brent-Roman. Irgedwie sind aus dem kurzen Roman gleich drei CDs geworden. Und als ich reingehört habe, habe ich festgestellt, dass es schon fast ein halbes Hörspiel ist, denn es gibt verschiedene Sprecher für die verschiedenen Charaktere und Geräuscheffekte und solche Dinge. Insgesamt ist das alles ziemlich cool.

Kaufen kann man das Ganze übrigens unter anderem hier.

Druckfahnen!

Ich habe ja schon ein paar Korrekturfahnen von diversen Romanen gesehen, aber noch nie von meinen eigenen. Im Heftromanbereich werden keine Fahnen verschickt. Man bekommt höchstens ein PDF, das man durchsehen darf.
Wenn Leute davon reden, das eigene Werk in gedruckter Form in Händen halten zu wollen, meinen sie auch eher etwas anderes. Aber das ist die erste gedruckte Form, die man vom Verlag bekommt:

Das ist meine Lektüre über Weihnachten. Ich hoffe, ich finde nicht noch irgendwelche schrecklichen, in diesem Stadium nur noch schwer verbesserbaren Fehler.