Religion in Fantasy-Romanen

Ich versuche im Moment, bei den verschiedenen nahöstlichen Völkern und Religionen zu vor-monotheistischen Zeiten durchzublicken. Was vor allem deshalb kompliziert ist, weil ich mir die Namen der Götter nicht richtig merken kann.
Auf jeden Fall ist mir dabei wieder aufgefallen, dass es in der Fantasy zwar viele polytheistische Religionen gibt, aber sie alle irgendwie nicht so funktionieren, wie irgendeine Religion, die tatsächlich existiert. Was natürlich nicht schlimm ist, immerhin ist es Fantasy. Allerdings finde ich es trotzdem bemerkenswert.

Realweltlicher Polytheismus funktioniert so:
Man hat hunderte von Göttern mit nur sehr vage festgelegten Aufgabenbereichen und komplizierten Verwandtschaftverhältnissen. Göttern verschmelzen ständig miteinander, werden einander als Aspekte zugeordnet und haben in verschiedenen Kombinationen und an verschiedenen Orten unterschiedliche Bedeutung.
Gleichzeitig gibt es genau ein System an Moralvorstellungen, das immer gilt, egal welchen der vielen Götter man persönlich nun gerade am liebsten hat.

Fantasy-Polytheismus funktioniert so:
Man hat eine überschaubare Zahl von Göttern mit genau festgelegten Aufgabenbereichen. Über Verwandtschaften machen sich Autoren nur manchmal Gedanken. Charaktere tendieren viel eher dazu, sich genau einen Gott auszusuchen, den sie dann ausschließlich verehren. Und ab und zu gibt es pro Gott unterschiedliche Moralvorstellungen, obwohl sie zum selben Pantheon gehören.

Und letzteres kann überhaupt gar nicht funktionieren. Über Religion werden ja auch immer Regeln für ein vernünftiges Gesellschaftsleben festgelegt. Wer ein guter Mitmensch ist, hat dann meistens auch ein gutes Leben nach dem Tod zu erwartet. Wer nicht, der hat ein Problem. Man stelle sich nun eine Gesellschaft vor, in der es einen allgemein akzeptierten Gott der Diebe gibt, in dessen Lehren Stehlen voll OK ist und man dafür nicht in deren Version der Hölle kommt. Jeder glaubt an diesen Gott, wie sie auch an all die anderen Götter glauben. Doch wie soll man dann noch eine Rechtssprechung begründen, die Stehlen verbietet? Immerhin gibt es einen Gott, der nichts dagegen hat. Wie kann man sich als Mensch da anmaßen, es besser zu wissen? Leute, die das Stehlen verbieten wollten, müssten erst den Gott der Diebe als Gott aberkennen. Und damit hätte man zwei Religionen. Die Religion der Diebe und die Religion der Leute, die nicht an den Gott der Diebe glauben.
Oder aber, sie müssten es so machen, wie auch realweltliche Religionen mit ihren weniger netten Göttern umgehen: Es gibt einen Gott, der gerne stiehlt, aber die anderen Götter bestrafen ihn dafür, wenn sie ihn erwischen. Damit ist die moralische Botschaft klar. Für alle Gläubigen steht fest, die Götter mögen Stehlen nicht und Diebe werden in ihrem Nachleben keinen Spaß haben. Der diebische Gott kann keine eigene Lehre haben, die etwas anderes behauptet.

Das wiederum bedeutet, dass kaum jemand dem diebischen Gott Tempel erbauen und ihn irgendwie gesondert verehren wird. Außer er hat noch irgendwelche anderen Eigenschaften, die die Menschen als nützlich empfinden. Wie Seth, um mal ein Beispiel aus einer Mythologie zu nehmen, mit der ich mich auskenne.
Seth hat seinen Bruder Osiris ermordet, aber niemand kam deshalb auf die Idee, ihn als Gott der Brudermörder zu verehren. Laut Mythologie wurde er für diesen Mord je nach Version geschändet und zerstückelt oder aber zu Sozialstunden auf der Sonnenbarke verurteilt. Heißt, er fuhr mit der Sonnenbarke durch die Unterwelt und half dabei, die Sonne gegen Apophis zu verteidigen. In dieser Funktion galt er als sehr starker und mächtiger Gott, und das wiederum ist der Grund, warum nicht nur Sethos I. so hieß, sondern dessen Sohn Ramses II. Seth außerdem in Pi-Ramesse einen Tempel erbauen ließ. Starke Götter hat man immer gern auf seiner Seite, wenn man gegen irgendwelche Feinde zieht.

Klar, kann sich nicht jeder Fantasy-Autor hinsetzen, und sich einen Haufen Götter samt Mythologie und allen anderen Zusammenhängen ausdenken, aber ein paar genauere Überlegungen zu Religion wären manchmal schon schön.

15 Gedanken zu „Religion in Fantasy-Romanen

  1. Naja… klingt soweit sehr logisch, aber hast Du Dich mal genauer mit Hermes beschäftigt? Ich gebe zu, ich habe es nicht, aber der wurde offiziell unter anderem als Gott der Diebe verehrt.

    Heute ist hauptsächlich allgemein bekannt, dass der lustige Flügelstiefelchen (je nach Darstellung auch Sandalen) hatte und den Göttern die Email ersetzt hat. Dass er aber auch der Gott der Kaufleute, Diebe, Helden und Herden war (und ich glaube, ich habe noch irgendwas vergessen), geht meistens unter. Ich lache mich jedes Mal kaputt, wenn ich den gleichnamigen Lieferservice sehe und denke nur „alles klar, benannt nach dem Gott der Diebe…“ 😉

    • Ein Gott, der auch von Dieben verehrt wurde, ist ja auch möglich. Aber dadurch hat er bestimmt nicht den Diebstahl legalisiert. Und höchstwahrscheinlich haben die Griechen auch nicht gedacht: „Lasst uns Hermes einen Tempel bauen, damit die Diebe auch einen Ort haben, an dem sie um göttlichen Beistand bitten können.“
      Was ich einfach abstrakter gesagt meine, ist, dass es innerhalb einer Religion keine verschiedenen Götter mit unterschiedlichen Lehren geben kann. Und vor allem kann es keine göttlichen Lehren geben, die den irdischen Gesetzen widersprechen. Also nicht ohne dass es große Konflikte gibt.

      • Jepp, das stimmt. So formuliert kommt das sogar in meinem verschlafenen Hirn an. 😉 (Sorry, war noch nicht ganz wach, als ich den Beitrag das erste Mal gelesen habe).

  2. Im Prinzip stimme ich Dir zu. Mit einer Ausnahme: Moderne „Satanisten“ gleich wie sie ihren komischen Gott jetzt nennen, begehen z.T. gesellschaftlich geächtete Taten, um ihrem Gott zu huldigen. Allerdings kann man das schon wieder beinahe als Fantasy-Religion bezeichnen, denn diese Leute haben ja einen gewissen Realitätsverlust.
    Das heißt aber für Fantasy-Romane, dass man schon eine Gruppe Fanatiker haben kann, die sich untypisch benehmen, nur werden die halt im Volke nicht akzeptiert. genau wie bei uns Satanisten oder Terroristen.

    Das mit dem Dieb-Gott hat mich bei „The Thief“ gestört. Gesellschaftliche Regeln schließen Diebstahl i.d.R. nicht mit ein.

    Davon abgesehen muss man in der realen Welt ja nicht so weit schweifen: Die katholische Kirche hat es im Rahmen ihrer ach-so-guten-menschenfreundlichen Religion ja auch geschafft, diverse Gräueltaten zu begehen und der Islam steht ihr da in nichts nach.

    Ich mag Polytheismen. Die sind so viel toleranter.

    • Satanismus ist so gesehen keine Religion, da Satanisten nicht tatsächlich Leute sind, die an Satan glauben. Der Grundsatz des modernen Satanismus ist, dass man alles tun soll, was den eigenen Zielen nützt. Wenn man meint, seine Ziele durch irgendwelche seltsamen Schwarzmagischen Rituale zu erreichen, dann soll man das versuchen, aber man kann auch Satanist sein, ohne an irgendetwas Übernatürliches zu glauben.
      Das dazu …

      Und natürlich kann man im Rahmen einer Religion fiese Dinge tun, vor allem halt Leuten gegenüber, die man als nicht zugehörig ansieht. Aber die muss man dann immer so rechtfertigen, dass die grundlegenden Regeln menschlichen Zusammenlebens nicht zu sehr beeinträchtigt werden. Also man kann Regeln machen wie: „Du sollst nicht töten, außer es handelt sich bei den Leuten, die du tötest um Ungläubige, Angehörige anderer Völker und sonstige Randgruppen.“ Aber sobald man das Töten allgemein erlaubt, hat man keine funktionierende Gesellschaft mehr.
      Womit ich nicht sagen möchte, dass ich so viel Inteoleranz in irgendeiner Art und Weise toll fände…

      • Zu 1) – deshalb hatte ich ja „Satanisten“ in Hochkommas. Sollte „und sowas“ heißen. Also Abgedrehte, die im Namen von was-weiss-ich Hühner köpfen, schwarze Katzen grillen, oder sich anderweitig danebenbenehmen. Du weißt schon… Ansonsten, ja, stimmt schon so.

        Zu 2) – my point exactly. Man kann jede Religion und Doktrin so nutzen, dass man dem gemeinen Volk Regeln und Zwänge auferlegt, aber selber sich nicht dran halten muss. Vaterländischer Krieg. Göttlicher Krieg, oder „wir verbrennen ja nur die Hexen, die unsere Religion freveln“. So als weiteres Beispiel. dann kann man nämlich auch im eignenen Volk und im eigenen Glaubensbereich Mord legalisieren. Der Phantasie (mit ph) sind da keine Grenzen gesetzt.

    • Satanisten leiden also unter Realitätsverlust?
      Ja, ne, is kla. Aber alle anderen, die einem Fantasiewesen nachrennen sind völlig normal und im hier und jetzt verankert oder was?

      Mir als Atheisten dürfen alle Gläubigen gerne ganz weit weg bleiben, denn an denen sehe ich einen intellektuellen Rückschritt. Juchu, Augen zu und zurück ins Mittelalter.

      Als kleines Bsp. dieser deiner Ansicht scheinbar normalen und realitätsnahen Christen.
      Gott hat einen Plan, Gottes Wege sind unergründlich, nichts geschieht, gar nichts, ohne das er es will.
      Und wie können die dann offenen Auges sagen:
      „God hates fags!“? Immerhin hat er den Jungen den die da gerade verteufeln selbst schwul gemacht.
      Und im Iran ist Homosexualität bei Todesstrafe verboten.
      Satanisten sind Realitätsfremd?
      Sorry, aber ich denke, du brauchst mal dringend einen realitätscheck, du bist irgendwo falsch abgebogen.

      • Satanisten leiden also unter Realitätsverlust?
        Ja, ne, is kla. Aber alle anderen, die einem Fantasiewesen nachrennen sind völlig normal und im hier und jetzt verankert oder was?

        Holla, da bin ich wohl jemandem auf den Schlips getreten, was? 😉 Hab ich irgendwo gesagt, dass das Christentum, der Islam, oder irgendeine andere fanatisch vertretene Ideologie besser sind?

        Fantasy ist (in meiner Realität) ein Litereaturgenre, mehr nicht. Ich spiele gerne Larp darin, und das ist auch eine Art von Realitätsverlust, aber den nehm ich so hin. Von mir wirst du kaum hören, dass ich an Feen glaube. (Ich bin eine. Bist du nicht. Wohl! Klappe, Fee!)

        Vielleicht hilft ne Erklärung: Der Otto-Normalverbraucher in DE ist „Christ“ weil das hier so üblich ist. Er geht selten in die Kirche, hält sich aber im Prinzip an die wichtigsten 5 bis 6 der 10 Gebote, weil die mit unseren Gesetzen übereinstimmen und helfen, die Rechtsschutzversicherung nicht zu sehr zu beanspruchen. Das ist für mich „Realität“ ohne „Verlust“.
        Christentum bis hin zum sehr-sehr gläubig sein ist in DE untere „normal“ zu verbuchen, Satanismus, Polytheismus, Wicca, Griechen, Neo-Nazis und RAF-Terroristen sind es wohl eher nicht, ohne die jetzt irgendwie werten zu wollen. Da ist in Abstufungen halt ein gewisser Realitätsverlust zu verzeichnen.

        Auf der anderen Seite hat „Realitätsverlust“ in der Geschichte immer zu den Umschwüngen und Weiterentwicklungen geführt, also wer mag das vorher werten und wichten?

    • »Ich mag Polytheismen. Die sind so viel toleranter.«

      Äh… nö. Der Blogpost sagt ja eigentlich schön deutlich, dass in polytheistisch geprägten Gesellschaften in der Regel keine konfligierenden Wertvorstellungen koexistierten. Wer im römischen Imperium z.B. öffentlich die Meinung vertrat, dass der Kaiser kein Gott, sondern ein Idiot war, lebte in der Regel nicht mehr lange.

      Beispiele für die angebliche Toleranz polytheistischer Religionen sind mir jedenfalls bislang nicht bekannt.

  3. Das ist ein spannendes Thema und eine tolle Beobachtung. Ich versuche gerade irgendwelche Bücher zu finden, die dies besser hingekriegt hätte. Aber alles, was mir da einfällt, was auch ein bisschen in diese Richtung geht, basiert auf echten Religionen.

    Ich glaube, das Problem liegt daran, dass viele Mythologien (ich finde, das ist ein Begriff, das mehr umfasst, als „nur“ Religion) als hübsche Geschichten auffassen. Während es eigentlich hochkomplexe Konstrukte sind, die sich über Jahrhunderte und Jahrtausende entwickelt haben und verschachtelte und sich oft durchdringende Bedeutungsebenen haben, die „hübsche Geschichten“ eben nicht vorweisen können. Was nicht heißen soll, dass ein einzelner Autor nicht auch etwas ähnliches erschaffen könnte. Nur eben nicht, wenn man sich hinsetzt und in ein paar Tagen ein Pantheon samt dazugehörigen Mythen erfindet.

    • Ich glaube, als Autor kann man so eine komplexe Mythologie vor allem dadurch darstellen, dass man sich ein paar interessante Details ausdenkt, und den Rest andeutet. Je nachdem wie wichtig die Religion in einem Roman ist, braucht man als Leser ja gar nicht so viel darüber zu wissen. Da muss man als Autor dann nur die Illusion erwecken, man hätte sich viele Gedanken gemacht 😉

      Ich bin übrigens mal gespannt, was Patrick Rothfuss in der Hinsicht noch zu bieten hat. In „The Name of the Wind“ deutet sich schon ein recht komplexes System an Mythen usw. an. Ich denk mal, das arbeitet der in den Folgebänden noch weiter aus.

  4. Das ist aber mal ein wirklich herausragender Blog unter ohnehin schon tollen Texten, Andrea.
    Zum Thema: Der Polytheismus ist für uns vor allem schwer vorstellbar, weil wir kaum glaubwürdige Quellen haben. Die polytheistischen Gesellschaften, die wir einigermaßen zu kennen glauben (Ägypter, Griechen, Römer), sind mehr als 1.500 Jahre alt. Und extrem viele Zeugnisse über sie stammen aus der Feder von Monotheisten. Dadurch ist Polytheismus für uns schwer vorstellbar.

    Die eigentliche Crux könnte auch sein, dass wir uns eine vorherrschende Religion ohne Ausschließlichkeitsanspruch kaum noch vorstellen können, weil wir von Christentum und Islam so geprägt sind.

    Aber die spätmittelalterliche katholische Kirche mit ihren volksnahen Heiligen könnte ein nettes Vorbild für einen funktionierenden Polytheismus sein: Jeder hat seinen eigenen kleinen Gott / Heiligen / Totengeist / jenseitigen Ansprechpartner. Die wichtigsten werden häufig zu Namensgebern und sind heute noch bekannt (»Heiliger Sankt Florian / verschon mein Haus, zünd andere an«). Dahinter verbirgt sich ein zur Überkomplexität gezüchtetes theologisches Gebilde (Gottvater, Gottsohn und der Heilige Geist sind wesensähnlich, Gottsohn Jesus ist von sowohl menschlicher als auch göttlicher Natur, neigt aber stärker zur göttlichen Natur hin), das eigentlich als Sekte einer anderen Religion entstanden war. Dadurch hat man zwar Widersprüche, aber sie werden kaum wirklich akut. Und: Derartige Widersprüche und Brüche halte ich für typisch für menschliche Kultur, also von Menschen Geschaffenes.

  5. Wunderbarer Eintrag.

    Zur *Ehrenrettung* von Hermes, unter anderem dem Gott der Diebe. Er gehört ja dem Göttertypus der Trickser an, jener Gesellen, die sich hüben und drüben der *moralisch korrekten* Verhaltensgrenze bewegen.

    In der griechischen Antike (und eigentlich nicht nur da, wenn ich an die heutige weitverbreitete Steuerhinterziehungs-, Schmiergeld-, Schwarzarbeits-, & Material vom Arbeitsplatz-Mitgehen-Lassen.Praxis denke) war die Grenze zwischen *Diebstahl* und *Gewinn* womöglich aus unserer Sicht fließender als heute. Klaust Du auf dem heimischen Markt ist es Diebstahl. Klaust Du auf dem Markt der Nachbarsippe und wirst nicht erwischt, bist du ein ausgefuchster Kerl.

    • Dem schließe ich mich an. Wunderbarer Eintrag über ein Thema, über das viel zu selten nachgedacht wird.

      Was Hermes und andere Diebesgottheiten betrifft: Es gibt im quasi-polytheistischen Argentinien sogenannte Banditenheilige und sogar einen Sankt Tod, den man um den Tod seiner Feinde anflehen kann. Ich würde allerdings auch sagen, dass solche Phänomene nicht das gesellschaftlich sanktionierte Moralsystem außer Kraft setzen. Es wird halt oft übersehen, dass in polytheistischen Systemen in der Regel Götter wie Menschen einem gemeinsamen Prinzip untergeordnet sind — dem Schicksal, der Weltordnung oder wem auch immer. In der Regel ›machen‹ deshalb die Gottheiten die Moral nicht, sondern sind ihr selbst unterstellt. Die Moral kann Grauzonen aufweisen, die auch von Gottheiten zu ihren Zwecken ausgenutzt werden, aber nicht prinzipiell angetastet werden.

      • „Es wird halt oft übersehen, dass in polytheistischen Systemen in der Regel Götter wie Menschen einem gemeinsamen Prinzip untergeordnet sind — dem Schicksal, der Weltordnung oder wem auch immer. In der Regel ›machen‹ deshalb die Gottheiten die Moral nicht, sondern sind ihr selbst unterstellt.“

        Genau das wollte ich sagen. Ist mir natürlich so nicht eingefallen …

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