Sarah Lukas: Der Kuss des Jägers

Gestern ist ein Buch erschienen, das ich testlesen durfte. Das ist natürlich eine ganze besondere Freude. Es ist eine noch größere Freude, weil ich wirklich verdammt begeistert war von diesem Roman.

„Der Kuss des Jägers“ ist die Fortsetzung von „Der Kuss des Engels“, und ich hatte ja schon erwähnt, dass ich den ersten Teil mochte. Der zweite Teil ist besser. Der Grund dafür ist Jean, der Ex-Priester und nun freischaffende Dämonenjäger. Jean bringt sehr viel Realismus in die Geschichte. Er ist von Anfang an einem Dämon auf der Spur, was bedeutet, dass er immer wieder in der Nähe der Tatorte scheußlicher Verbrechen auftaucht. Das macht die Polizei misstrauisch. Das wiederum hilft ihm nicht, als er zur Rettung der Protagonistin Sophie eilt und dabei jemand stirbt. Und das führt dazu, dass er am Anfang von Band 2 im Gefängnis sitzt.
Ich finde es schön, dass da nicht gemogelt wird. So Dinge wie eine Mordanklage lösen sich nicht einfach so in Wohlgefallen auf, und es ist sehr interessant zu sehen, wie die Protagonisten mit diesem Problem umgehen, zusätzlich zu dem, dass es da immer noch einen Dämon gibt, der einen echt fiesen Plan ausheckt.

Dazu kommen dann noch die Diskussionen über Religion und Gut und Böse, die ich im ersten Teil schon mochte, und in echt cooler Dämon als Antagonist.

Ein Gedanke zu „Sarah Lukas: Der Kuss des Jägers

  1. Toll.. und wenn du morgen in Wiesbadne wärst, könntest du die erste Lesung zu Sarahs Roman miterleben. Freue mich schon darauf, das Buch in live zu sehen 😉

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